Seite drucken

EDITORIAL NOVEMBER/DEZEMBER 2012

Lob und Verpflichtung

Juve Verlag

Jörn Poppelbaum und Geertje Oldermann

Nach der ersten Ausgabe des JUVE Magazins für Wirtschaftsjuristen haben Sie uns mit E-Mails geradezu überhäuft. Ein Anwalt schrieb uns: „Die JUVE Ausgabe ist Gesprächsthema Nr. 1 unter den Juristen! Echt gelungen, die harte Arbeit hat sich gelohnt.“ Viele berichteten, dass ihr Telefon nach dem Erscheinen des Magazins aufgrund der vielen Anrufe und Gratulationen aus Deutschland nicht mehr stillstand.

Zu all dem können wir nur sagen: Vielen Dank! Wir freuen uns sehr, dass Ihnen das Magazin gefallen hat. Gleichzeitig empfinden wir es auch als besondere Verpflichtung, weiter regelmäßig im Heft und unserer wöchentlichen Newsline auf diesem Niveau zu berichten – und hoffen, wir ent­täuschen Sie nicht.

Auch in der aktuellen Ausgabe analysieren wir in einem verbreiterten Nachrichtenteil aktuelle Trends im Markt. Kanzleigründungen wie Specht Böhm oder Northcote.Recht sowie eine Reihe von Spin-offs zeigen, wie stark der Markt auch jenseits der größten Sozietäten in Bewegung ist.

Daneben zeigen wir am Beispiel der Anfang des Jahres gegründeten ,Wolf Theiss School of Excellence‘, warum man mit moderner Ausbildung mehrere nützliche Ziele erreicht, die einer Kanzlei den Weg in die Zukunft ebnen (Zwei auf einen Streich). Verbessert sich die Qualifikation ihrer Jungjuristen bereits in deren ersten Jahr, werden Kanzleien auch weiter Honorare abrufen können, die Mandanten ohne Diskussionen zu zahlen bereit sind. Denn die Klienten rüsten selbst auf: Sie haben heute ganz neue Möglich­keiten, Anwaltsrechnungen einer kritischen Prüfung zu unterziehen und die Ungeliebten Zahlenspiele anderen zu überlassen.

Last but not least hoffen wir, mit dem JUVE Ranking im Kartellrecht wieder für ein bisschen mehr Transparenz – und Diskussionen – im österreichischen Rechtsmarkt zu sorgen.

Eine unterhaltsame Lektüre wünschen

geertje.oldermann@juve-verlag.at
joern.poppelbaum@juve-verlag.at

  • Teilen