Linklaters

Frankfurt

Bewertung

Die Anleihenpraxis ist im Markt für die inhaltl. Breite u. die Stärke bei Equity-linked-Produkten bekannt. Doch auch die Tatsache, dass sie bei kaum einer großvol. oder marktrelevanten Transaktion fehlt, belegt ihre exzellente Position. So setzte etwa die Dt. Börse bei der Emission eines Senior-Bonds über €1 Mrd auf sie, u. bankenseitig kam sie bei der €600 Mio schweren Wandelschuldverschreibung der Dt. Lufthansa zum Zug, die diese aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise begab. Ein hochkarätiges Mandat der Praxis für Strukturierte Finanzierungen kam von Auxmoney, die beim Aufsetzen einer revolv. Warehouse-Finanzierung auf sie vertraute. Für DLT- u. Blockchain-Themen ist Storck im Markt anerkannt, hier gehört die Kanzlei gemeinsam mit Jones Day zu den präsentesten Einheiten u. beriet zuletzt etwa Vonovia bei einer vollständig digitalen Namensschuldverschreibung. Dieses Mandat führte gemeinsam mit Storck u.a. der an der Schnittstelle zum ECM tätige, aufstrebende Jungpartner Schlee. Aus der Praxis für Strukturierte Finanzierungen setzt sich zunehmend die ebenfalls jüngere Partnerin Lauer durch, etwa für die Beratung der FCA Bank Dtl. oder der Société Générale bei Verbriefungstransaktionen.

Oft empfohlen

Peter Waltz („für komplexere Themen immer unter der ersten Wahl“, „tiefes Spezialwissen, gute Reaktionszeit u. lösungsorientierte Beratung“, Mandanten), Dr. Kurt Dittrich, Barbara Lauer („halte viel von ihr“, „über sie hört man nur Gutes“, Wettbewerber), Dr. Christian Storck („verlässlich“, Mandant), Dr. Alexander Schlee („sehr breit aufgestellt u. sehr erfahren, immer on-top-of-things, sehr ansprechbar, guter Vermittler, echte Entlastung“, „hervorragende Fachkenntnis, kundenorientiert“, Mandanten; „hat sich ein respektables Geschäft aufgebaut“, Wettbewerber)

Team

7 Partner, 6 Counsel, 22 Associates (ges. Kapitalmarktteam)

Schwerpunkte

Breite Anleihenpraxis mit aktiver Programmarbeit (MTN, strukturierte Anlagenprodukte) sowie Eigenkapital-, Equity-linked-Transaktionen, Anleihenrückkäufe u. gr. Standalone-Bonds. Gestaltung von SPV-Verpackungsplattformen. Gleichermaßen synthet. Transaktionen wie True Sales. Derivate: Structured-Notes-Programme, CLNs; OTC-Transaktionen.

Mandate

Anleihen: Dt. Börse bei €1-Mrd-Senior-Bonds; Bayer, u.a. bei €4-Mrd-Anleihe; Banken bei €600-Mio-Wandelschuldverschreibung von Dt. Lufthansa; Clearstream Banking bei €350-Mio-Schuldverschreibungen; Adidas bei nachhaltigen Schuldverschreibungen (€500 Mio); Münchener Rück bei nachr. grünen Tier-2-Schuldverschreibungen (€1,25 Mrd); Wintershall Dea bei nachr. €1,5-Mrd-Anleihe; LEG bei €550-Mio-Wandelschuldverschreibungen; Citigroup bei $1,25-Mrd- u. €1,25-Mrd-RT1-Schuldverschreibungen der Allianz; Schaeffler bei €1,5-Mrd-Schuldverschreibungen verbunden mit Rückkaufsangebot an die Inhaber von ausstehenden €750-Mio-Schuldverschreibungen. Strukturierte Finanzierung: Auxmoney bei Aufsetzen von revolv. Warehouse-Finanzierung; BdB zu EONIA- u. IBOR-Zusatzvereinbarung für DRV; ISDA u. BdB für Netting- u. Collateral-Gutachten zum ISDA Master Agreement u. DRV; Vonovia bei digitaler Namensschuldverschreibung; EIB u. EIF bei €200-Mio-Investments in True-Sale-Verbriefung österr. Leasingforderungen der Raiffeisen Leasing-Gruppe; FCA Bank Dtl. u. Société Générale jew. bei Verbriefungs- u. Warehouse-Transaktionen; Acatus zu True-Sale-Kreditverbriefungsplattform nach dt. Recht.