Linklaters

Frankfurt

Bewertung

Die Bankaufsichtsrechtler gehören zu den Top-Teams im dt. Markt u. punkten u.a. mit langj. Erfahrung in strateg. Angelegenheiten. Die Praxis ist personell stark aufgestellt, Mandanten schätzen sie u.a. für ihre die gesamte aufsichtsrechtl. Bandbreite umspannende Kompetenz. Die Anwälte beraten neben dem klass. Bankaufsichtsrecht auch zu den aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie, etwa bei zahlr. Anfragen zu Ad-hoc-Maßnahmen, Compliance-bezogenen Themen u. – in enger Zusammenarbeit mit den Beihilferechtlern – zu den staatl. KfW-Hilfsmaßnahmen. Die Beratung internat. Großbanken wie Citi u. Crédit Suisse gemeinsam mit den internat. Kanzleistandorten zu deren Brexit-Strategie ist weiterhin sehr gefragt. So gründete etwa Westpac mithilfe der Praxis ein Kreditinstitut in Deutschland. Durch die enge Einbindung der Praxis in große Transaktionen ist das Team regelm. an den wichtigsten Deals im dt. Finanzsektor beteiligt. Bei Zahlungsdiensten etwa beriet es die Übernahme von Ingenico durch Worldline u. die Transaktion von Nexi, durch die Europas nach Volumen größtes Zahlungsunternehmen entsteht. Mit ihren Spezialisten für Fintech- u. Blockchain-Themen erfüllt die Praxis auch die Erwartung ihrer Stammmandanten, diese neuen Themen zu beherrschen.

Stärken

Exzellentes Know-how im Aufsichtsrecht u. enge Anbindung an die marktführenden M&A- u. Insolvenz-/Restrukturierungspraxen; interne Untersuchungen.

Oft empfohlen

Andreas Steck, Dr. Frederik Winter („hohe, praxisnahe Kompetenz, Zusammenarbeit ist effektiv u. vertrauensvoll“, Mandant), Andreas Dehio

Team

3 Partner, 1 Counsel, 15 Associates

Schwerpunkte

Ausgewogenes Verhältnis von instituts- (Gründung, Auslagerung, Compliance) u. produktbezogener Arbeit (Eigenmittelunterlegung, Hedgefonds, Credit-Default-Produkte), an der Schnittstelle zu Investmentfonds u. zur strukturierten Produktepraxis (Anleihen). Zudem Beihilfe u. regierungsnahe Beratung. Auch Unternehmensbez. Versichererberatung.

Mandate

Westpac bei Aufbau einer dt. Tochtergesellschaft; Worldline aufsichtsrechtl. bei Konsolidierung in DACH-Region, u.a. durch Einbringung von Payone; Nexi aufsichtsrechtl. bei geplanter Fusion mit Nets; Solarisbank, u.a. bei Kooperation mit Vivid Money bei Finanzplattform; Auxmoney bei revolvierender €500-Mio-Warehouse-Finanzierung bzgl. Konsumentenkredite; HSBC bei Erwerb von Grundkapital der börsennotierten HSBC Trinkaus & Burkhardt von der LBBW u. anschließendem Squeeze-out; Santander bei Übernahme von Sixt Leasing.