Mayer Brown

Stand: 05.09.2022

Frankfurt

Bewertung

Schwerpunkte der Praxis sind im Aufsichtsrecht die Beratung zur Finanzmarktinfrastruktur, dem Wertpapiervertrieb u. dem Clearing. Ihre Stärke bei Regulierungsänderungen u. der Umsetzung neuer regulator. Anforderungen u. den sich dabei entwickelnden Marktstandards spiegelt sich regelm. in der Beratung wichtiger Verbände wie dem DDV wider. Im dt. Markt hat das Team durch seine Spezialisierung etwa eine Vorreiterrolle für EMIR eingenommen u. den Marktstandard für indirektes Clearing gesetzt. Das Team arbeitet sehr eng mit den Kapitalmarktrechtlern, v.a. bei strukturierten Produkten, zusammen u. zählt viele Großbanken zu seinen Mandanten. So weitete es etwa seine neue, durch praxisübergreifende Zusammenarbeit aufgebaute Beratungsbeziehung zu JPMorgan aus.

Stärken

Erfahrung bei Marktinfrastruktur/Derivate-Clearing; Wertpapieraufsichtsrecht.

Oft empfohlen

Dr. Patrick Scholl („großes u. tiefes Wissen, zuverlässig, aber auch sehr pragmat.“, Mandant; „unaufgeregt, kompetent, sehr kollegial“, Wettbewerber)

Team

4 Partner, 3 Counsel, 6 Associates, 1 of Counsel

Schwerpunkte

Wertpapieraufsichtsrecht, Digitalisierung, Outsourcing. Auch Institutsgründung, Abwicklung, Compliance ( Gesellsch.recht).

Mandate

DDV zu Standards für nachhaltige strukturierte Produkte; JPMorgan bei Musterverträgen für OTC-Derivate, Repo-Transaktionen u. Wertpapierleihgeschäfte; Hauck & Aufhäuser u.a. zu Inhaberkontrollverfahren, Integration u. Restrukturierung bei Kauf des Bankhaus Lampe; europ. Bank im Zshg. mit einem Eurex-Sanktionsverfahren; dt. Bank zu US-Reporting bei OTC-Geschäft; dt. Bank zu Libor-Umstellung; europ. Großbank zu neuem Geschäftsbereich für Beratung auf Basis eines automatisierten Services; Förderbank zu Brexit im Zshg. mit Förderungsprogrammen nach engl. Recht.