Linklaters

Frankfurt

Bewertung

Bei der Governance-Beratung gehört die Compliance-Praxis nachhaltig zu den gefragtesten Adressen. Ausgangspunkt bleibt ihr überaus gutes Netzwerk auf Organebene, sodass sie bei kniffligen Fällen – sowohl akut als auch präventiv – erste Anlaufstelle ist. Diesen Zugang zu maßgebl. Entscheidern genießen die gesellschafts-, kartell- u. steuerrechtl. Praxen, sodass sich das Mandatsportfolio aus mehreren Zugangskanälen speist. Besonders gut verdrahtet ist sie, ähnl. wie Clifford oder White & Case, in der Finanzbranche. Cum-Ex beschert Linklaters deswegen eine Sonderkonjunktur, nicht zuletzt weil sie über eine angesehene Steuerpraxis verfügt. Darüber hinaus hat sie sich ebenfalls bei Industrieunternehmen zunehmend als starker Player erwiesen u. neue Beratungsfelder sowohl akut als auch präventiv erobert.

Stärken

Viel Erfahrung bei internat. Untersuchungen.

Oft empfohlen

Dr. Hans-Ulrich Wilsing („sehr kollegial“, „exzellent, sehr gut vernetzt, sein Wort hat auch in Vorständen u. Aufsichtsräten Gewicht“, Wettbewerber; Corporate)

Team

14 Partner, 1 Counsel, 5 Associates

Schwerpunkte

Strukturierte Praxis mit Schwerpunkt auf Konfliktlösung, zudem Kartellrecht, Steuer-, Arbeits- u. Gesellsch.recht. Beratung v.a. zu Untersuchungen bei Konzernen. Mandanten u.a. Banken, Versicherer u. Technologieunternehmen.

Mandate

Aufsichtsrat von Bilfinger Berger bei Durchsetzung von Organhaftungsansprüchen gg. ehem. Vorstände; Daimler-Aufsichtsrat zu Governance-Themen bei Aufbau einer Holdingstruktur; Dt. Oppenheim Family Office bei der Durchsetzung von Ansprüchen aus Organhaftung wg. div. Immobiliengeschäfte; Porsche zu kartellrechtl. Compliance; Frankfurter Sparkasse zu Organberatung; lfd. Hellmann Worldwide Logistics, Mann + Hummel internat., Revlon, SGL Carbon, Ströer, VW.