Latham & Watkins

Stand: 05.09.2022

Düsseldorf, Hamburg

Bewertung

Im Energiesektor ist L&W bei der Begleitung hochvol. Infrastrukturtransaktionen regelm. gesetzt. Die Bandbreite an Fonds wie Omers, IFM u. Swiss Life, die die Kanzlei auch bei Glasfaserinvestments mandatieren, ist beeindruckend. Aber auch gr. Energieerzeuger ziehen das Team um den im Energiesektor äußerst renommierten Larisch bei strateg. wichtigen Projekten ins Vertrauen. So waren die Anwälte etwa umf. für Stammmandantin RWE tätig u. berieten sie zu Verträgen rund um das LNG-Terminal Brunsbüttel sowie bei der Inbetriebnahme 2er schwimmender LNG-Terminals – alles Projekte, die durch den Ukraine-Krieg hohe Priorität gewonnen haben. Transaktionen wie der Kauf des Industrieparkbetreibers Infrareal für Swiss Life, bei dem L&A mit externen Spezialisten zusammenarbeitete, zeigen allerdings, dass der Praxis tiefes regulator. Know-how im Energiesektor fehlt. Über ihr funktionierendes Netzwerk kann sie diese Schwäche jedoch ausgleichen.

Oft empfohlen

Dr. Tobias Larisch („kommt schnell u. kreativ zu hervorragenden Problemlösungen“, „smart u. lösungsorientiert“, Wettbewerber)

Team

4 Partner, 3 Counsel, 6 Associates

Schwerpunkte

V.a. bei Transaktionen u. in der aktien- u. gesellschaftsrechtl. Beratung von Energiekonzernen, auch Regulierung u. Dispute Resolution. Neben konventionellen Energien auch zu Gasspeicher- u. Pipelineprojekten u. erneuerbaren Energien.

Mandate

KBSG-Bankenkonsortium bei Restrukturierung der Steag; RWE, u.a. bei Wasserstoff-Elektrolyseurprojekt mit BP Europa in Lingen, bei Verträgen zu LNG-Terminal Brunsbüttel u. umf. bei Inbetriebnahme 2er schwimmender LNG-Terminals (alles öffentl. bekannt); Infrastrukturinvestor bei Mehrheitsbeteiligung an gr. Wind- u. Solarportfolio; Gaspool u. NetConnect zu Fusion der Gasmarktgebiete; Storag Etzel berg- u. umweltrechtl. sowie zu Öl- u. Solepipeline.