Kanzlei des Jahres M&A

SZA Schilling Zutt & Anschütz

SZA hat alle überrascht: Mit ungewohntem Wachstumshunger hat sie binnen weniger Jahre eine M&A-Praxis etabliert, die zuletzt in einer ganzen Reihe bemerkenswerter, auch internationaler Deals zum Zuge kam. Zu verdanken hat sie das auch ihrer marktführenden gesellschaftsrechtlichen Praxis sowie sorgfältig ausgewählten und entsprechend gut integrierten Quereinsteigern. Aufseiten des US-Konzerns Avantor beim €890 Millionen schweren Kauf des Laborausrüsters Ritter war neben Dr. Michaela Balke der Cleary-Neuzugang Dr. Oliver Schröder am Ruder. Sein Einstieg hat SZA in ein neues Marktsegment gebracht.

Auch die Kombination mit einem erfahrenen Team, das zugleich investitionskontrollrechtliche Themen begleitet, zahlt sich aus, denn große transatlantische Deals waren bis jetzt nicht das Kerngeschäft der deutschen Praxis. Auch die Münchner Quereinsteiger Dr. Martin Kolbinger und Dr. Martin Gross-Langenhoff steuerten schon in ihrem ersten Jahr erhebliches Neugeschäft bei. Sie brachten Turnaround-Investor Mutares sowie den US-Konzern Diebold Nixdorf von ihren Vorgängerkanzleien mit. Mit diesen Zugängen hat die Kanzlei zudem die Schnittstellen zur Restrukturierung und zum Kapitalmarktrecht verstärkt, und die jüngere Generation in Mannheim und Frankfurt ist immer stärker bei Transaktionen im Start-up-Umfeld präsent.