Kanzlei des Jahres Umwelt- und Planungsrecht

Redeker Sellner Dahs

Die Mischung macht’s. Das gilt für Redeker Sellner Dahs mehr denn je. Nicht umsonst gehört die Kanzlei seit Jahren zur Marktspitze und bespielt die gesamte Klaviatur des Umwelt- und Planungsrechts auf konstant hohem Niveau. Das finden sowohl ihre Mandanten als auch Wettbewerber und loben die Praxis regelmäßig für ihre „hohe Dienstleistungsbereitschaft“ und „das enorme fachliche Know-how“. Großkonzerne und Großstädte, Bundesministerien und Bundesländer: Redeker berät sie alle.

Ebenso beeindruckend wie das Mandantenportfolio ist die konstante Präsenz des Teams in Verfahren mit hoher politischer Bedeutung: So erwirkte es etwa für das Land NRW im Streit um Dieselfahrverbote einen Vergleich mit der Deutschen Umwelthilfe und vertrat die Bundesregierung vor dem EuGH im Vertragsverletzungsverfahren wegen Überschreitung von Stickstoffoxidgrenzwerten.

Lange ruhte das enorme Renommee im Öffentlichen Recht auf den Schultern der etablierten Partner. Doch auch die nächste Generation macht zunehmend von sich reden, allen voran Kathrin Dingemann, der Mandanten „unglaublichen Einsatz und hervorragende Beratung“ bescheinigen. Aber auch Verwaltungsrechtler Julian Ley und der auf Produktrecht fokussierte Florian van Schewick treten durch ihre Rolle in anspruchsvollen Verfahren in die erste Reihe vor. Redeker ist also für die Zukunft bestens gerüstet.