Kanzlei des Jahres

Noerr

Die Strategie der kleinen Schritte zahlt sich aus. Ein umsichtiges Management hat Noerr in eine höhere Liga geführt – nicht über Nacht, sondern mit wachem Blick. Der weltweite Verkauf von Wirecard-Assets war ein Vorgeschmack dafür, auf welchem Niveau die Kanzlei künftig regelmäßig spielen kann. Hier glänzte sie einmal mehr in ihrer Paradedisziplin des insolvenznahen M&A. Aber auch andere Praxisgruppen waren zuletzt außerordentlich erfolgreich.

Denn Noerr hat ihre Chancen in der Corona-Krise wirklich genutzt. Kaum eine andere Kanzlei beriet bankenseitig so viele Finanzierungen im Zusammenhang mit der Pandemie. Doch damit nicht genug: Die Bundesfinanzagentur mandatierte die Kanzlei gleich mehrfach: Sie beriet zum Wirtschaftsstabilisierungsfonds ebenso wie zum Tui-Rettungspaket. Eine fachübergreifende Teamanstrengung und ein absoluter Erfolgsbeweis.

Darüber hinaus versteht es Noerr, sich kontinuierlich zu verjüngen. Damit ist das Fundament für langfristigen Erfolg noch stabiler. Denn auch für rennomierte Quereinsteiger wird Noerr dadurch noch attraktiver. Der Zugang von vier M&A-Schwergewichten von Latham & Watkins findet hierzulande viel Applaus. Er zeigt aber auch: Noerr ist endgültig bereit für die internationale Bühne.