CMS Hasche Sigle

Stuttgart, Hamburg, Brüssel, Frankfurt, Düsseldorf

Bewertung

In der größten Kartellrechtspraxis hierzulande entwickeln inzw. mehr Partner bestimmte Profilschärfungen, u. orientieren sich dabei konsequent an den spezifischer werdenden Branchenanforderungen. Schon lange ist Rehers Name mit Kartellschadensersatz u. Prozessen verbunden, ebenso wie Haellmigk u. Hempel mit komplexen Energiethemen. Doch auch bei dem jüngeren Partner Herbers zeigt sich vermehrt ein Fokus in regulierten Branchen, wie etwa bei der Arbeit für Telefónica. Außerdem waren die Kartellrechtler im Zshg. mit Mandaten rund um Nachhaltigkeitsdiskussionen gefragt, nicht zuletzt bei der Beratung zu Joint Ventures (u.a. zu Wasserstoff) und Vertriebsthemen. Die von zahlr. namh. Mandanten besonders honorierte vertriebskartellrechtl. Beratung beschäftigte das Team an der Seite einiger Konsumgüterhersteller, zuletzt bei der Auseinandersetzung mit gepl. Einkaufsallianzen auf Herstellerseite. Mandanten loben u.a. die „Kompetenz besonders zu allen Fragen um das Thema Preise u. Rabatte“. Während auf diesem Gebiet die europaw. Zusammenarbeit der CMS-Kanzleien dank Bauers Einsatz schon länger etabliert ist, vertrauen Unternehmen dem Team immer mehr auch europaw. fusionskontrollrechtl. Mandate an, z.B. Maxburg.

Stärken

Vertriebskartellrecht, v.a. in Brüssel auch für internat. Mandanten.

Oft empfohlen

Dr. Michael Bauer („zählt zu den führenden dt. Kartellrechtlern, pragmatischer Ansatz“, Mandant), Dr. Tim Reher („sehr begeistert von ihm u. seinem Team“, „taktisch brillant“, Mandanten), Dr. Harald Kahlenberg („hat sehr viel Erfahrung“, Wettbewerber), Dr. Markus Schöner („präzise, außerordentl. kompetent“, Mandant), Kai Neuhaus („angenehme Zusammenarbeit“, Wettbewerber), Dr. Rolf Hempel („zielgerichteter u. praktikabler Rechtsrat“, „angenehm u. schlau“, Wettbewerber), Dr. Christian Haellmigk („proaktive Einstellung u. Liebe zum Detail“, Mandant), Christoff Soltau („gute Zusammenarbeit in schwierigen Fällen, sehr professionell“, Wettbewerber)

Team

12 Partner, 4 Counsel, 19 Associates, 2 of Counsel

Schwerpunkte

Fusionskontrollen, Bußgeldverfahren u. Kartellschadensersatzprozesse, stark im Vertriebskartellrecht. Einige standortbezogene Schwerpunkte, u.a. Energie/Stuttgart, Medien u. Schnittstelle zu IP/Hamburg. In Brüssel auch Beihilferecht. Einige IT-Tools gehören zum Instrumentarium.

Mandate

Fusionen/Kooperationen: PRA Health Sciences bei Kauf von Icon; Agta Record bei Kauf durch Assa Abloy; Telefónica u.a. bei Verkauf von Telefonmasten u. Glasfaser-Joint-Venture mit Allianz; Atlas Copco u.a. zu Kauf von Perceptron; BayernLB u. LBBW bei Geschäftsfeldübertragungen; Entega zu gemeinsamem Kontrollerwerb mit Viessmann über Energy Market Solutions; Energieversorger-Joint-Venture 450connect zu gemeinsamer Bewerbung um freiwerdende 450-MHz-Frequenzen; Shell zu Kauf von Next Kraftwerke; Allianz Real Estate u.a. zu Joint Venture VGP Parks München; Kreis- u. Stadtsparkasse Kaiserslautern bei Fusion; Gardena zu JV mit Bosch; lfd. RAG-Gesellschaften Maxburg Capital Partners u. RSBG (mit europ. CMS-Partnerkanzleien). Prozesse: Abwehr von Schadensersatz, u.a. für Dt. Bahn (Ticketvertrieb), Johnson & Johnson (Drogerieartikel), Baden-Württemberg (Holz), Bosch, Raiffeisen Waren; Geltendmachung von Kartellschadensersatz für Storck u. Jägermeister (beide Zucker), Remondis, Hoyer (beide Lkw); Porsche zu Belieferungspflichten ggü. Weiterverarbeitern; Rossmann gg. BKartA-Bußgeld (BGH; Kaffee). Kartellverfahren: Huber Packaging in EU-Kartellverfahren (Metallverpackungen). Lfd. vertriebskartellrechtl. Birkenstock, Porsche, Erwin Hymer Group, Ineos Europe, Sennheiser. Land Ba.-Wü. zu Strategiedialog mit Automobilwirtschaft.