Görg

Hamburg, Köln

Bewertung

Bisher beschäftigten die Kartellrechtspraxis v.a. ein starkes Grundrauschen transaktionsbegl. Arbeit sowie vertriebskartellrechtl. Fragen. Doch zuletzt machte das Team in mehrfacher Hinsicht auf sich aufmerksam: An der Seite der Insolvenzverwalter untergegangener Fernsehhersteller begleitete es einen vielbeachteten Vergleich im Zshg. mit dem Bildröhrenkartell. Mit dem Zugang von Kleine samt Team in HH erfolgte eine deutl. inhaltl. Erweiterung, denn dieser kann insbes. bei Kartellverfahren u. Schadensersatzprozessen einen beachtl. Trackrecord vorweisen. Nach wie vor ragt die Arbeit an der Seite eines Schienenkartellanten in einem der größten Schadensersatzkomplexe mit inzw. allein 6 BGH-Urteilen heraus. Um die vertriebskartellrechtl. Zusammenarbeit zu intensivieren, ist eine Associate von HH nach Berlin gewechselt, wo sich Anknüpfungspunkte zur dortigen Vertriebspraxis ergeben.

Stärken

Enge Verbindung zur insolvenzrechtl. Praxis.

Oft empfohlen

Dr. Maxim Kleine („kreativ, exzellent vernetzt, angenehm u. erfahren“, Wettbewerber)

Team

3 Eq.-Partner, 7 Associates

Partnerwechsel

Dr. Maxim Kleine (von Norton Rose Fulbright)

Schwerpunkte

Fusionskontrollen, Kartellschadensersatz; Beratung im Vertriebskartellrecht.

Mandate

Fusionen/Kooperationen: Zeitfracht bei Kauf von Vemag u. Buchpartner; RWZ Rhein-Main bei Joint Venture mit Raiffeisen Waren Kassel u. Abwehr von Kartellschadensersatz (Pflanzenschutzmittel); Fusionskontrollen für Rehms-Gruppe, Hengst, Duotec, Gebr. Weiss. Prozesse: Abwehr von Kartellschadensersatz für Balfour Beatty/Schreck-Mieves (Schienen); Insolvenzverwalter von Grundig, Loewe u. Metz bei Vergleich mit dem Bildröhrenkartell; Christoph Barre als Zeuge in OLG-Verf. zu BKartA-Ermittlungsmethoden im Bierkartell; lfd. fht Flüssiggas, Ferrostaal, DKE-Data.