Allen & Overy

Auf den Punkt

Die deutsche Praxis der international renommierten Kanzlei legt ihren Fokus stärker als zuvor auf vernetztes Arbeiten – fachübergreifend und international. Bei Legal-Tech-Entwicklungen zählt sie zur Speerspitze.

Analyse

Fünf-Sterne-Praxis für

Empfohlen für

Mandantenstimmen

„Exzellent“, „cutting-edge“, „großartige Zusammenarbeit“, proaktive Beratung“, eine große Zahl von Mandanten äußert sich sehr zufrieden mit der Beratung durch Anwälte von A&O. Dass darunter auch viele Anwälte der mittleren und jüngeren Generation sind, ist ein Indiz für eine gute Altersverteilung.

Perspektive

Service

A&O setzt schon lange auf Legal-Tech-Tools und gilt als einer der führenden Akteure. Von Frankfurt aus wird die europaweite Legal-Tech-Arbeit koordiniert, die die etablierten Strukturen in London u. Belfast ergänzt. Dort werden schon länger Tools gemeinsam mit Start-ups entwickelt. Konkrete Anwendungen laufen hierzulande bereits in der Compliance-, Finanzierungs-, Immobilien- und Kartellrechtspraxis. In mehreren Fällen entwickelt A&O zusammen mit Mandanten Lösungen für die Steuerung von Projekten inkl. Effizienzgewinnen. Zum Einsatz kommt dies etwa für Scania bei der Abwehr von mehr als 100 Kartellschadensersatzklagen.

Internationale Einbindung

Integrierte Kanzlei, breit aufgestellt in West- u. Osteuropa sowie in Nahost, Nordafrika, Asien u. der Pazifikregion. Die Präsenz in den USA hat sie zuletzt ausgebaut, u.a. drei Standorte an der US-Westküste. Ebenfalls Büros in Südafrika u. Südkorea. Zudem assoziierte Büros mit Ginting & Reksodiputro (Indonesien), Radu Tărăcilă Pădurari Retevoescu SCA (Rumänien) u. Gedik & Eraksoy (Türkei). Kooperation mit Khoshaim & Associates (Saudi-Arabien).