Fieldfisher

Auf den Punkt

Aufstrebende Kanzlei mit klarem Technologiefokus und relativ jungem Partnerteam. Mit diesem Mix berät sie auffallend viele internationale Mandanten mit digitalen Geschäftsmodellen.

Analyse

Empfohlen für

Mandantenstimmen

„Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat uns überzeugt“, erklärt ein Mandant die Neumandatierung der Kanzlei im Vertragsrecht. Zuletzt lobten gleich mehrere Mandanten insbes. die Arbeit der Münchner Energierechtspraxis, einer davon hob neben dem „guten Know-how bei erneuerbaren Energien“ v.a. den „lösungsorientierten u. One-face-to-the-customer-Ansatz“ hervor.

Perspektive

Service

Auf internationaler Ebene betreibt Fieldfisher bereits seit 2017 eine Plattform für alternative Rechtsdienstleistungen: ‚Condor‘ richtet sich v.a. an Banken u. umfasst bspw. Vertragsverhandlungen, Dokumentation, Projektmanagement u. Automatisierung. Die Aufträge werden, stark technisiert, teils aus Irland, Südafrika und Indien bearbeitet. Zudem wird unter der Marke auch ein Service angeboten, der Anwälte auf Zeit vermittelt. In Deutschland hat die Kanzlei diverse Legal-Tech-Anwendungen selbst entwickelt, darunter bspw. eine Kollaborationsplattform zu Datenschutzthemen u. ein Evaluationstool für Compliance-Prüfungen. Seit Januar 2021 gibt es mit ‚Fieldfisher Tech‘ eine eigene Gesellschaft sowie einen Legal Tech Officer, der als Jurist und Informatiker qualifiziert ist. In der Beratungspraxis spielt das Thema Legal Tech etwa bei Start-ups eine große Rolle.

Internationale Einbindung

Aus GB stammende Kanzlei mit rund 900 Anwälten in 25 Büros in elf Ländern. Neben GB und Deutschland ist sie u.a. in Italien, Frankreich, Spanien, Luxemburg, China, Belgien, Irland und den USA (Palo Alto) präsent, zudem gibt es einen Service-Hub in Belfast.