Luther

Auf den Punkt

Die Full-Service-Kanzlei ist bundesweit beim regionalen Mittelstand fest verwurzelt, wobei sie sich an Branchenschwerpunkten orientiert. Im Energie- u. Gesundheitssektor berät sie auch Konzerne.

Analyse

Fünf-Sterne-Praxis für

Empfohlen für

Mandantenstimmen

Mandanten schätzen die hohe Verlässlichkeit, die Zusammenarbeit ist meist von Dauer. Sie loben, dass die Anwälte „Kenner der Industrie“ sind sowie „profunde u. zugleich stets pragmatische Beratung mit Fokus auf die wirtschaftlichen Belange des Mandanten“ erbringen. Der Full-Service-Ansatz wird oft positiv hervorgehoben, und das bei „Verbindlichkeit bei den Kosten“.

Perspektive

Service

Im Zuge des großen Dieselmandats hat sich die Kanzlei mit effizienzsteigernden Technologien befasst und nutzt diese weiter v.a. für interne Abläufe und die Abwicklung von Mandaten. Ein Chief Digital Officer ist u.a. für diese Entwicklung zuständig. Zudem bietet sie eine Kollaborationsplattform, über die Mandanten Zugang zur Mandatsbearbeitung haben, Status und Kosten verfolgen können. Gemischte Teams aus Anwälten, Projektjuristen und Support Lawyern – erprobt ebenfalls u.a. in den Dieselklagen für VW – erlauben eine flexible Mandatsbesetzung mit entsprechender Preisgestaltung.

Internationale Einbindung

Die Kanzlei hat eigene Büros in Brüssel, London, Luxemburg, Singapur, Yangon u. Schanghai, wo auch Anwälte mit chin. Zulassung arbeiten. Im Frühjahr 2021 gründete sie mit der frz. Kanzlei Fidal das Kanzleinetzwerk Unyer, zu dem mittelfristig weitere Partner hinzukommen sollen, v.a. aus Kontinentaleuropa; erster ist die ital. Pirola Pennuto Zei. Darüber hinaus pflegt sie weitere Best-Friend-Beziehungen.