White & Case

Auf den Punkt

Stark in ihren Schwerpunkten, präsent in der Breite – so punktet der überproportional wichtige deutsche Arm der US-Kanzlei. Besonders gefragt sind ihre häufig europaweit organisierten Praxen bei komplexen internationalen Transaktionen etwa im Kapitalmarktrecht.

Analyse

Fünf-Sterne-Praxis für

Empfohlen für

Mandantenstimmen

W&C gehört zu den wenigen Kanzleien, bei denen Mandanten auch kanzleiinterne Vorgänge positiv hervorheben. Dazu gehört, dass „sie sehr schnell das zum Mandat passende Team zusammenbringen“ und dass die Kanzlei „sehr offen auch bei innovativen Themen ist, sodass sie dort häufig Thought Leader ist“. Neben der oft gelobten Kapitalmarktpraxis fällt auf, dass auch die Restrukturierer, deren Praxen allgemein selten Mandantenlob kassieren, häufig etwa für ihre „Serviceorientierung“ empfohlen werden.

Perspektive

Service

Die Kanzlei nutzt diverse KI-fähige Lösungen externer Anbieter, etwa für Due Diligences, Transaktionsmanagement und Vertragsanalysen. Die strategische Weiterentwicklung ist global angelegt, flankiert von lokalen oder praxisspezifischen Lösungen. Globale Gremien, denen auch deutsche Anwälte angehören, widmen sich der Mandatsbesetzung, Legal-Tech-Einsatz und Arbeitsabläufen. Dort arbeiten Anwälte, Legal-Tech-Experten und Projektmanager zusammen. Für Rechtsbereiche wie Corporate, Litigation, Compliance u. Immobilienrecht sind Legal-Tech-Lösungen im Einsatz. Die Arbeit der deutschen Praxis wird zudem derzeit durch sieben Projektjuristen unterstützt.

Internationale Einbindung

Internat. Kanzlei (urspr. aus den USA) mit überaus starker Verbreitung der Büros, insbes. stark in Osteuropa u. Asien. Viele Praxisgruppen werden europaweit gemeinsam geleitet.