Oexle Kopp-Assenmacher Lück

Stand: 05.09.2022

Köln, Berlin

Bewertung

Durch den Zusammenschluss mit dem Team um Neu-Namenspartner Kopp-Assenmacher hat die ehem. Köhler-Klett-Truppe ihre themat. Diversifizierung im Öffentl. Recht weiter vorangetrieben. Urspr. aus dem Produkt- u. Abfallrecht kommend, das auch heute noch zu ihren Schwerpunkten zählt, spielten schon in den Vorjahren Klimaschutz u. Lieferketten eine größere Rolle. Eine neu formierte Praxisgruppe widmet sich nun insbes. den wachsenden Anforderungen an die Industrie, zu der insbes. auch der Neuzugang sehr gute Kontakte unterhält, u. neuen Rechtsfragen im Kontext des Klimawandels. Damit ist sie auch mit Blick auf die wachsende Bedeutung von ESG-Themen, bei denen der Fokus aktuell stark auf umwelt- u. damit öffentl.-rechtl. geprägten Aspekten liegt, gut gerüstet.

Stärken

Umwelt- u. Technikrecht, hohe Kompetenz bei abfallrechtl. Themen.

Oft empfohlen

Dr. Anno Oexle („scharf denkender Jurist mit sehr hohen Kenntnissen u. Erfahrungen im Umweltrecht; die Zusammenarbeit ist sehr gewinnbringend“, „hervorragender Abfallrechtler“, Wettbewerber), Stefan Kopp-Assenmacher („guter Überblick, sehr angenehm im Umgang“, Wettbewerber)

Team

7 Eq.-Partner, 3 Sal.-Partner, 2 Counsel, 9 Associates

Schwerpunkte

Umweltrecht: insbes. Produkt- u. Abfallrecht, zudem Immissionsschutzrecht, Altlasten, (Ab-)Wasserabgaben, Umweltschadenfälle (inkl. OWiG), umweltrechtl. Fragen bei Transaktionen u. bei Erstattungsansprüchen. Schnittstellen zu Exportrecht u. Vergabe. Im öffentl. Bau- u. Planungsrecht deutl. Schwerpunkt auf abfallnahen Projekten (Biogas, Müllverbrennung, Deponien).

Mandate

Niedersächs. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- u. Naturschutz in Planfeststellungsverf. zu gepl. LNG-Terminal in Wilhelmshaven; BMVI/Wasserstraßen- u. Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu Planfeststellungsverf. Mainzer Zollhafen; Stadt Gelsenkirchen in Zshg. mit Umweltschadenfall (OVG NRW); Enzkreis in 3 verwaltungsgerichtl. Verf. zu Rückbau der beiden Blöcke des Kernkraftwerks Philippsburg sowie kerntechnischer Anlagen; BDSV zu Prüfung von mögl. Einführung von ,CO2-Bonus‘ für Stahlwerke beim Einsatz von Eisen- u. Stahlschrott; BMU bei Abwehr v. Klage im Zshg. mit der Zulassung von Windkraftanlagen.