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23.05.2002

LO&R, Lovells und WCF beraten Druckfarben-Fusion

Ein Team von Linklaters Oppenhoff & Rädler hat den US-Druckfarbenhersteller Flint Ink Corporation bei der Fusion seines Europageschäfts mit dem Familienunternehmen Gebr. Schmidt GmbH (Frankfurt) beraten.Lovells und White & Case, Feddersen begleiteten das Zielunternehmen.
Neben dem Frankfurter Linklaters-Partner Rupert Weber und Annette Bödeker, neue M&A-Partnerin im Frankfurter Büro, waren Linklaters-Anwälte in Spanien, UK, Portugal und Holland involviert. Das Arbeitsrecht betreute Dr. Michael Tepass (Frankfurt), im Kartellrecht Dr. Romina Polley und Carsten Grave (beide Köln). Die Freigabe der Kartellbehörde wird für Mai 2002 erwartet.
Anwälte des Frankfurter Lovells-Büros berieten die Schmidt GmbH. In steuerlichen Fragen waren Josef Michael Große Honebrink und Dr. Andreas Knebel von White & Case aus dem Frankfurter Büro zusammen mit dem Washingtoner Partner Bruce Davis für die deutschen Gesellschafter der Schmidt GmbH tätig.
Das neue Unternehmen firmiert zukünftig als Flint-Schmidt GmbH & Co. KG und ist mit 1500 Beschäftigten und 450 Millionen Euro Umsatz einer der drei größten Druckfarbenhersteller Europas. Der Wert der Transaktion ist vertraulich. (AK)

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