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22.05.2003

Flint Ink Sicpa

Die schweizerische Gesellschaft Sicpa hat ihre Heatset und Coldset-Druck-Sparten an die Flint Ink Corporation verkauft. Im Rahmen der Transaktion wechselte in umgekehrter Richtung Flint Inks Sicherheitsdruckfarben-Sparte an Sicpa. Insgesamt wechselten Vermögenswerte in mehr als zehn Jurisdiktionen den Besitzer. Der Deal wurde jedoch unter englischem Recht abgewickelt. (AN)Berater Flint Ink
Linklaters (Frankfurt, London): Rupert Weber (Leitung Corporate), Maya Joshi, Dr. Ralph Drebes (Corporate), Didier Leclercq (Corporate; Brüssel), Jean Beauchataud (Corporate; Paris), Romina Polley, Dorothee Bommersbach (Kartellrecht; Köln), Dr. Michael Tepass, Matthew Devey (Arbeitsrecht), Dominique Piret (Arbeitsrecht; Brüssel)
Baker & McKenzie (Sydney): Australisches Recht
Hannes Snellman (Helsinki): Finnisches Recht
De Brauw Blackstone Westbroek (Amsterdam): Niederländisches Recht
Wong & Partners (Kuala Lumpur): Malayisches Recht

Berater Sicpa
Cleary, Gottlieb, Steen & Hamilton (London, Brüssel u.a.): Andrew Curran (Leitung Corporate); Associate: Gavan Gravesen und weitere Anwälte zum belgischen, deutschen, niederländischen und französischen Recht
Phillips Fox (Sydney): Australisches Recht
Roschier Holmberg (Helsinki): Finnisches Recht
Stikeman Elliot : Kanadisches Recht
Shearn Delamore (Kuala Lumpur): Malayisches Recht

Linklaters Oppenhoff & Rädler hatte vor einem Jahr bereits Flint Ink bei der Fusion des Europageschäfts mit der Gebr. Schmidt GmbH (Frankfurt) beraten. Die Flint-Schmidt GmbH & Co. KG ist einer der drei größten Druckfarbenhersteller Europas.

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