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22.03.2004

Cottbus privatisiert Teil der Wasserwirtschaft

Cottbus hat 28,9 Prozent seiner Wasserversorgung an Eurawasser, einer Tochter des französischen Suez-Konzerns, verkauft. Das Unternehmen zahlte für die Beteiligung an der kommunalen Lausitzer Wasser GmbH & Co KG (LWG) rund 14,4 Millionen Euro.Bislang befand sich die Gesellschaft zu 79 Prozent im Besitz der Stadt. Die restlichen Anteile gehören Umlandgemeinden und Zweckverbänden. (Till Mattes)

Berater Cottbus
EY Law Luther Menold : Dr. Carsten E. Beisheim (Federführung; Gesellschaftsrecht; Düsseldorf), Elisabeth Lepique (Gesellschaftsrecht; Köln); Associates: Christoph Häußermann, Dr. Florian Schulz (Düsseldorf), Gabriela Vieira (alle Gesellschaftsrecht; Köln), Ulf Dieter Pape (Vergaberecht; Hannover), Dr. Arndt Scheffler (Kartellrecht; Düsseldorf)
Ernst & Young Tax (Köln): Rolf Zeppenfeld, Gabriele Kirchhof

Berater Eurawasser
Taylor Wessing : Dr. Rüdiger v. Hülst (Gesellschaftsrecht; Berlin), Dr. Walter Potthast (Öffentliches Recht; Düsseldorf), Dr. Matthias Kast (Arbeitsrecht; Berlin), Dr. Markus Wirtz (Kartellrecht; Düsseldorf); Associates: Dr. Michael Fraas (Gesellschaftsrecht; Berlin), Dr. Oliver Klöck (Öffentliches Recht; Düsseldorf), Julia Seeliger (Grundstücksrecht; Düsseldorf)
Inhouse (Suez, Paris): Katharina Reinhard

Bei Vorbereitung und Abwicklung des Verkaufs war für die Stadt Cottbus auch die Privatbank Sal. Oppenheim tätig, die in Privatisierungsmandaten häufig mit EY Law zusammenarbeitet.

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