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22.04.2004

Bundesverteidigungsministerium gründet Rüstungskonsortium

Das Bundeskartellamt hat die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Bundesverteidigungsministerium und einem Rüstungskonsortium bestehend aus Kraus-Maffei-Wegmann GmbH & Co KG, Rheinmetall Landsysteme GmbH und Industriewerke Saar GmbH genehmigt. Letztere ist ein Unternehmen der Diehl Stiftung & Co KG. Die Beteiligten in dieser Public-Private-Partnership sind Gesellschafter der neu gegründeten Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL). Das Konsortium hält 51 Prozent der Anteile, der Bund den Rest. Der Vertrag läuft über acht Jahre. Das Gesamtvolumen beträgt 1,8 Milliarden Euro. Ziel der Gesellschaft ist, die kostengünstigere Einsatzfähigkeit der gepanzerten und ungepanzerten Waffensysteme des Heeres zu sichern. (Till Mattes)

Berater BMVg
EY Law Luther Menold : Dr. Martin Schellenberg (Corporate/M&A; Hamburg); Associates: Dr. Arndt Scheffler (Kartellrecht; Düsseldorf), Ulf Dieter Pape (Vergaberecht; Hannover), Dr. Flemming Moos (IT/IP; Hamburg), Sebastian Fedder (Arbeitsrecht), Sascha Lehmann (Corporate/M&A; beide Hamburg)

Berater Rüstungskonsortium
Inhouse (Rheinmetall) : Rainer Behrend
Inhouse (Diehl Stiftung) : Jürgen Spanner
@Inhouse (Krauss-Maffei Wegmann): Markus Zimmermann

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