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29.04.2016

M&A und Patente: Knorr-Bremse besetzt Posten in Rechtsabteilung neu

Der Bremssystem-Hersteller Knorr-Bremse hat im Zuge der Neuordnung seiner Rechtsabteilung zwei Leitungsfunktionen neu besetzt. Christian Vornehm (44) steht ab Mai der sogenannten Service Line M&A/Antitrust vor. Bereits im März wurde Christian Hamann (36) zum neuen Chef des Patent- und Markenrechts ernannt.

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Christian Vornehm

Vornehm ist bereits seit 2008 bei Knorr-Bremse und war bislang stellvertretender Leiter der M&A/Antitrust-Abteilung. Zu ihr gehören daneben zwei weitere Juristen. Hamann ist als Leiter IP, Patents & Trademarks Nachfolger von Dr. Ilkin Karakaya. Dieser leitet die Rechtsabteilung und hatte den Bereich zuvor kommissarisch mitverantwortet. Hamann ist deutscher und europäischer Patentanwalt, sein sechsköpfiges Team umfasst zwei Patentanwälte.

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Christian Hamann

Knorr-Bremse baut seine Rechtsabteilung seit dem Herbst vergangenen Jahres um. Die Sparten Compliance und Patente wurden der Rechtsabteilung zugeschlagen, die Karakaya seit Ende 2014 leitet. Er verantwortet damit acht sogenannte Service Lines und berichtet an Finanzvorstand Dr. Lorenz Zwingmann. Zur Rechtsabteilung von Knorr-Bremse zählen weltweit rund 35 Mitarbeiter, die vor allem in Deutschland und Österreich, aber auch in den USA, China und Russland sitzen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Bremsen für LKW und Züge. (Christiane Schiffer)

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