Bei Ashurst beriet er beispielsweise unlängst noch den Investor Apax bei der Übernahme der IT-Sicherheitsfirma Sophos. Vor wenigen Monaten war er zudem Teil des Teams, das die Private-Equity-Gesellschaft Oakley Capital beim Einstieg bei der Verivox-Holding betreute (mehr…) und im Sommer 2009 stand Hirschmann der IT-Firma Integralis zur Seite, als die japanische ITT ein Übernahmeangebot vorlegte (mehr…).
In München sind mit Hirschmann künftig 16 Berufsträger für White & Case tätig. Die wichtigsten Beratungsfelder vor Ort sind neben M&A und Private Equity die Bereiche Venture Capital und Finance.
München ist der jüngste der fünf deutschen White & Case-Standorte. Ein vollwertiges Büro hatte die Kanzlei in der bayerischen Landeshauptstadt erst Anfang 2006 eröffnet (mehr…), zuvor war die US-Sozietät jahrelang nur mit einer kleinen Dependane vertreten.
Seit dem Start mit sechs Berufsträgern befindet sich das Büro zwar in einem stetigen Aufbau. Allerdings konnte es sich abgesehen von seinem Schwerpunkt im Bereich Venture Capital lange nicht entscheidend in Szene setzen und blieb sichtbar hinter der Schlagkraft an anderen Standorten zurück. Zuletzt hatte White & Case aber unter anderem auch intern einiges unternommen, um das Büro weiter voranzubringen. So verlagerte beispielsweise der anerkannte Frankfurter Bank- und Finanzspezialist Ulf Kreppel seinen Schwerpunkt nach München, zuvor war bereits die Akquisitionsfinanzierererin Leïla Röder von Frankfurt nach München gewechselt.