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25.02.2015

Sicherheitsprüfung: Humanetics kauft mit Herbst Kinsky und Kirkland & Ellis Frontone

Das US-Unternehmen Humanetics Innovative Solutions, Entwickler und Hersteller von Autocrash-Puppen und Crashbarrieren, hat Frontone gekauft, einen österreichischen Hersteller von Prüfständen für Sicherheitsversuche.

Christoph Wildmoser

Christoph Wildmoser

Zum Portfolio von Frontone gehören unter anderem Prüfstände für dynamische Schlittenversuche, Türeindruck- und Dacheindruckversuche sowie Fußgänger- und Insassenschutz. Das Unternehmen wurde 2008 mit Hauptsitz in Feldkirchen bei Graz gegründet und unterhält eine Niederlassung in München. Zu den Kunden von Frontone zählen unter anderem Daimler, BMW, Volkswagen und Jaguar Landrover.

Berater Humanetics Innovative Solutions
Herbst Kinsky (Wien): Dr. Christoph Wildmoser (Corporate/M&A), Dr. Sonja Hebenstreit (IP); Associates: Alexander Weber (Corporate/M&A), Dr. Tanja Lang (Arbeitsrecht; beide Rechtsanwaltsanwärter)
Kirkland & Ellis (München): Sacha Lürken (Corporate/M&A), Nisha Kanchanapoomi (Finanzierung; Los Angeles) – aus dem Markt bekannt

Berater Frontone
Held Berdnik Astner & Partner (Klagenfurt): Dr. Thomas Gruber

Hintergrund: Herbst Kinsky kam über über eine Empfehlung von Kirkland & Ellis ins Mandat. Beide Kanzleien haben auch schon in der Vergangenheit zusammen gearbeitet. Kirkland & Ellis verfügt über enge Kontakte zum Investor Golden Gate Capital. Golden Gate Capital hat Humanetics vor rund zwei Jahren gekauft. Als Steuerberatungsgesellschaft war KPMG tätig.

Dr. Thomas Gruber war erst im vergangenen Jahr zu Held Berdnik Astner gewechselt. Zuvor war er Assistent der Geschäftsführung bei MO Moser Transporte in Feldkirchen. Gruber war erstmalig für Frontone tätig. (Catrin Behlau)

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