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03.04.2018
Zum April entsteht in Frankfurt eine neue Arbeitsrechtsboutique: Die bisherige Einheit Panhorst & Driver-Polke bekommt mit Ulla Rupp (40) von Schweibert Leßmann und Kai Golücke (39) vom Technologiekonzern Körber zwei neue Partner dazu und firmiert künftig unter Mainwerk. Einen zweiten kleineren Standort wird die Kanzlei in Heidelberg haben.
29.03.2018
Gut 3 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftete die US-Kanzlei Latham & Watkins weltweit im vergangenen Jahr – und gehört damit in dieser Hinsicht zur absoluten Marktspitze. Auch in Deutschland laufen die Geschäfte gut: Der Umsatz stieg zuletzt um 7,3 Prozent auf 126,2 Millionen Euro. Der Umsatz pro Berufsträger (UBT) als Gradmesser für die Qualität der geleisteten Arbeit wuchs um knapp 3 Prozent und liegt nun bei 803.000 Euro.
28.03.2018
Lange gehörte der Doktortitel in vielen Kanzleien zum Standardrüstzeug. Doch das ändert sich zunehmend. Kanzleien achten heute schon stärker auf einen LL.M.-Titel – denn der gilt als Garant für gute Englischkenntnisse und Soft Skills. Das geht aus der Recherche für die jüngst erschienene Ausgabe von azur100 – Top-Arbeitgeber für Juristen hervor.
23.03.2018
Zum April startet Hanno Schultze Enden als neuer General Counsel beim schwedischen Bettenhersteller Hilding Anders. Der 48-Jährige wechselt aus der Braas-Monier-Gruppe, für die er zuletzt von London aus tätig war.
22.03.2018
Gleiss Lutz hat ihren Rekordumsatz aus dem vergangenen Jahr weitgehend bestätigt. Sie steigerte sich in 2017 nochmals leicht um 2,63 Prozent auf nun 195 Millionen Euro. Anders als zunächst berichtet, ist auch der Umsatz pro Berufsträger wieder gestiegen. Das Ergebnis bestätigt den Kurs des Managements, die Auslastung der Kanzlei unter anderem über das Querschnittsthema Compliance-Beratung sicherzustellen.
20.03.2018
Drei Gesellschaften des Containervermittlers P&R haben Insolvenz angemeldet. Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke aus der Münchner Einheit Jaffé wurden vom Amtsgericht München als Insolvenzverwalter bestimmt. Verbraucherschützer fürchten bereits jetzt einen der größten Anlegerschäden der letzten Jahre. Rund 51.000 Anleger haben bei dem Münchner Finanzdienstleister bis zu 3,5 Milliarden Euro investiert.
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