CLOSING 01/12

Papierkorb

Ablage P

von Ulrike Barth

Wenn guter Wille auf Wirklichkeit trifft, muss das Ergebnis leicht korrigiert werden. Aus dem Papierkorb der JUVE Redaktion.

Gewagter Erster Vorstoß: Ashurst und Clifford setzen die Frauenquote durch sich Zielmarken beim Frauenanteil

Der niedrige Anteil von Frauen in der Partnerschaft wird in vielen Sozietäten heiß diskutiert. Jetzt machen sich setzen sich Ashurst und Clifford zu Vorreitern einer Frauenquote Zielvereinbarungen für einen höheren Frauenanteil – sowohl in der Partnerschaft als auch bei der Besetzung von Führungspositionen im Management.

Ashurst führt zum  1.Juli 2012 in den kommenden Jahren einefeste Quote Zielvereinbarung von 30 Prozent in der Partnerschaft und bei der Besetzung von Führungspositionen ein. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, will die Kanzleiin einem nächsten Schritt die Deequitisierung von männlichen Partnern in den Blick nehmenneu über weitere Maßnahmen diskutieren. Zudem verpflichtet sie sich denkt sie darüber nach, in jedem Jahr, in dem die Zielvereinbarung Quote nicht erfüllt wird, die Zielvereinbarung zu überprüfen zu einer Strafzahlung in Höhe von 30 Prozent des Umsatzes.

Clifford geht sogar noch weiter undforciert ebenfalls eine 50-prozentige Frauenquote Zielvereinbarung von 30 Prozent auf allen Ebenen, deren Realisierung allerdings nicht näher terminiert wurde bis Ende 2013. Erreicht werden soll diesesehrgeizige Ziel vor allem durch intensive Recruitment-Maßnahmen auf den oberen Ebenen. Zudem sollen werden in den kommenden zwei Jahren auch nur noch Frauen zu Partnern ernannt werden. Die zu erwartende befürchtete Abwanderung männlicher Talente soll durch die Zusicherung einer absoluten Gleichbehandlung vermieden werden nimmt das Management dabei billigend in Kauf..

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