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Marktentwicklung

Immobilien- und Baurecht: Licht am Ende des Tunnels?

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Nach zwei sehr verhaltenen Jahren zeigte sich der Immobilientransaktionsmarkt vor allem in der zweiten Jahreshälfte wieder ein wenig aktiver. Großvolumige Deals finden überwiegend im (Re‑)Finanzierungsumfeld statt wie der Verkauf des ,Upper West‘ in Berlin. Hierbei standen sich McDermott Will & Schulte und Linklaters auf der Käuferseite sowie Neon für die Verkäuferin Signa gegenüber. Auch wenn das Transaktionsaufkommen insbesondere im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht angezogen hat, sind die meisten Branchenakteure weiterhin nur verhalten optimistisch. Neben Deals – vor allem im kleineren und mittleren Marktsegment – sind einige Praxen auch verstärkt mit Asset-Management-Themen befasst und sogar mit Prozessen. Eine typische Auswirkung des Immobilienzyklus.

Streit versuchen die Baurechtler nach Möglichkeit zu verhindern. Vor allem, weil sich Verfahren vor ordentlichen Gerichten wie Kaugummi ziehen. Neben klassischen Konfliktlösungsinstrumenten wie Mediation und Schiedsverfahren halten präventive Methoden wie IPA-Vertragsmodelle mehr und mehr Einzug. Vor sechs Jahren noch als „undenkbar“ von manchem Marktexperten eingestuft, wickeln einige Akteure mittlerweile ihre Projekte nach einem solch integrierten Modell ab. Zu den Vorreitern zählt die öffentliche Hand. Bei den Kanzleien sind es Einheiten wie Breyer und Rittershaus, die das Thema in den deutschen Markt getragen haben. Aber auch Kapellmann und Partner und GvW Graf von Westphalen sichern sich neue Projekte und damit Marktanteile. Der zweite große Markttreiber sind Infrastrukturprojekte auf Straße und Schiene sowie Vorhaben, die im Kontext der Energiewende realisiert werden sollen. Hier spielen Kanzleien wie Leinemann & Partner, aber auch deren Spin-off crp law eine maßgebliche Rolle. In und um München hat sich Franz + Partner bereits kurz nach der Eröffnung eines Büros wichtige Mandate gesichert.

Des einen Freud, des anderen Leid

Nachdem es im vergangenen Jahr ungewöhnlich viel Bewegung unter den Baurechtskanzleien gegeben hatte, inklusive mehrerer Neugründungen, war es zuletzt personell deutlich ruhiger. Luther verlor einen Partner in Berlin, auch bei KNH Hochstadt und Partner und Advant Beiten gab es Wechsel. Heiß her ging es dafür in den Immobilienpraxen. Gleich zum Jahresbeginn sorgte DLA Piper mit einer Personalie für Aufsehen: Sie gewann einen bekannten Clifford Chance –Partner für ihre Praxis, der unter anderem am neuen Düsseldorfer Standort arbeitet. Nur wenige Wochen später sorgte Clifford selbst für eine große Überraschung, als bekannt wurde, dass sich ihr bisheriger Praxisgruppenleiter Dr. Christian Keilich zurückziehen wird. Mit ihm verließen ein weiterer Partner und ein of Counsel die Kanzlei, im Herbst folgte ein Düsseldorfer Partner, der sich Rotthege anschloss. Was bleibt, ist ein deutlich kleineres und jüngeres, aber bisher nicht weniger präsentes Team anerkannter Partnerinnen und Partner. Trotzdem wird der Generationswechsel bei Clifford im Immobilienmarkt auch unter Stichworten wie Globalisierung und Stundensatzdruck diskutiert. Bei Goodwin Procter hatte das US-Management jedenfalls keine Muße, sich die Marktentwicklung noch länger anzuschauen. Sie löste im Sommer nicht nur ihr Frankfurter Büro, sondern auch die deutsche Immobilienpraxis auf. Die Teams um die anerkannten Partner Peter Junghänel und Marc Bohne schlossen sich Eversheds Sutherland und Simmons & Simmons an. Auch Pinsent Masons steht nach dem Weggang ihrer letzten beiden Partner in Deutschland ohne Immobilienpraxis da.

Während einige ihre Mannschaft verkleinern, wachsen andere. Allen voran Friedrich Graf von Westphalen & Partner, die die Konsolidierungsphase bei McDermott Will & Schulte nutzte und innerhalb von anderthalb Jahren drei Partner für ihr Immobilienteam gewann. Sogar Greenberg Traurig, bisher im Immobilienrecht nicht bekannt für Wachstum per Quereinstieg, machte sich die Personalbewegungen zunutze und sicherte sich mit einer Goodwin-Partnerin weitere Finanzierungskompetenz in ihrem noch jungen Münchener Büro.

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