Gleiss- und Redeker-Mandanten streiten um Reststrommengen für AKW Krümmel

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Im Streit am Landgericht Hamburg um die sogenannten Reststrommenge für das 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel haben PreussenElektra und Vattenfall vor Gericht zunächst keine Annäherung erzielt. In dem Verfahren will PreussenElektra erreichen, dass ihr von der gemeinsam mit Vattenfall getragenen Kraftwerksbetreibergesellschaft die Hälfte der Reststrommenge aus dem AKW im schleswig-holsteinischen Geesthacht ohne Entschädigung übertragen wird. Sie soll dann im Kernkraftwerk Grohnde genutzt werden.[…]»

Namen und Nachrichten

17.06.2019

Oppenhoff & Partner hat für den weiteren Ausbau ihres Frankfurter Büros die Rechtsanwälte und Notare Rainer Jacob (67) und Anne Vins-Niethammer geholt (40). Die Gesellschaftsrechtler starten spätestens zum September bei Oppenhoff. Beide kommen von DLA Piper, wo Jacob zuletzt of Counsel und Vins-Niethammer Senior Associate war. […]»

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Deals

12.06.2019

Der Medienkonzern Axel Springer will sich wie erwartet den US-Finanzinvestor KKR an Bord holen. Die Amerikaner legten ein Übernahmeangebot vor und wollen zusammen mit der Großaktionärin Friede Springer und dem Vorstandschef Mathias Döpfner die Gesellschaft kontrollieren. Mit seiner Offerte bietet KKR 63 Euro je Springer-Aktie in bar, die Aktie schloss zuletzt bei einem Kurs von 56 Euro. Gemessen am Angebot wäre Springer damit 6,8 Milliarden Dollar wert. […]»

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Verfahren

17.06.2019

Im Steuerskandal um umstrittene Cum-Ex-Aktiengeschäfte haben Ermittler zum dritten Mal Räume von Freshfields Bruckhaus Deringer in Frankfurt durchsucht. Wie erst heute bekannt wurde, nahmen am vergangenen Donnerstag Staatsanwälte und Steuerfahnder zudem den Arbeitsplatz eines Mitarbeiters bei einem Fondsanbieter in Frankfurt sowie die Wohnung eines Beschuldigten im Hochtaunuskreis unter die Lupe. […]»

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Österreich

13.06.2019

Die aus dem Osteuropageschäft der Hypo Alpe-Adria hervorgegangene Addiko Bank strebt an die Wiener Börse. Der US-Fonds Advent und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wollen die Hälfte ihrer Anteile plus eine Aktie verkaufen. […]»

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