Inhouse-Berater unterstützen bei 5G-Versteigerung

© dpa/picture alliance, Rüdiger Hahn (l.), Jochen Homann
Die längste Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen spült dem Bund deutlich mehr Geld in die Kassen als angenommen. Die vier Provider – die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica Deutschland und 1&1 Drillisch – bezahlen für die 5G-Frequenzblöcke insgesamt 6,55 Milliarden Euro. Zwölf Wochen hatte die Versteigerung gedauert.[…]»

Namen und Nachrichten

14.06.2019

Die multidisziplinäre Beratungsgruppe Dornbach baut ihr Geschäft im Saarland aus. Ab sofort geht dort die neue Dornbach Restrukturierung an den Start, angeführt von Jean-Olivier Boghossian. Dornbach ist in Saarbrücken neben der Rechtsberatung für Mittelständler und öffentliche Körperschaften bereits in einem Spektrum von Steuer- und Nachfolgeberatung, Unternehmensbewertung und Umstrukturierungen tätig. Zu letztgenanntem Gebiet passt die Sanierungserfahrung von Boghossian besonders gut. […]»

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Deals

12.06.2019

Der Medienkonzern Axel Springer will sich wie erwartet den US-Finanzinvestor KKR an Bord holen. Die Amerikaner legten ein Übernahmeangebot vor und wollen zusammen mit der Großaktionärin Friede Springer und dem Vorstandschef Mathias Döpfner die Gesellschaft kontrollieren. Mit seiner Offerte bietet KKR 63 Euro je Springer-Aktie in bar, die Aktie schloss zuletzt bei einem Kurs von 56 Euro. Gemessen am Angebot wäre Springer damit 6,8 Milliarden Dollar wert. […]»

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Verfahren

13.06.2019

Die Bundesnetzagentur ist mit dem Versuch gescheitert, Googles E-Mail-Dienst Gmail den deutschen Telekommunikationsbestimmungen zu unterwerfen. Gmail sei nach EU-Recht kein elektronischer Telekommunikationsdienst, urteilte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Demnach müssen Gmail und vergleichbare Webmailangebote keine neuen Verpflichtungen beim Datenschutz oder der öffentlichen Sicherheit eingehen – etwa Schnittstellen für den Datenzugriff von Ermittlungsbehörden einrichten. […]»

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Österreich

13.06.2019

Die aus dem Osteuropageschäft der Hypo Alpe-Adria hervorgegangene Addiko Bank strebt an die Wiener Börse. Der US-Fonds Advent und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wollen die Hälfte ihrer Anteile plus eine Aktie verkaufen. […]»

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