Freshfields und Cum-Ex – Kommunikation am Hochreck

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Der Fall Cum-Ex ist für Freshfields Bruckhaus Deringer nicht nur eine finanzielle Belastung. Vor allem leidet das, worauf ihr Erfolg zu einem nicht geringen Teil beruht: ihre Reputation. Wie können Kanzleien mit früheren Beratungsfehlern so umgehen, dass der Image-Schaden möglichst begrenzt wird? Darüber sprach JUVE mit Martin Wohlrabe, Inhaber der auf Rechtskommunikation spezialisierten Agentur Consilium.[…]»

Namen und Nachrichten

25.05.2020

Es gibt erneut Bewegung unter den deutschen Wirtschaftsstrafrechtlern: Antje Klötzer-Assion, langjährige Equity-Partnerin in der Frankfurter Boutique Livonius, macht sich selbstständig. Dafür kommt zum Juni Dr. Rafael van Rienen von Ufer Knauer als Salary-Partner zu Livonius. Und Ufer Knauer füllt die Lücke in Frankfurt mit Dr. Björn Boerger von Baker & McKenzie. […]»

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Verfahren

25.05.2020

Für Zehntausende Dieselfahrer ist der Weg zum Schadensersatz von Volkswagen frei. Das Verhalten des Konzerns sei „objektiv als sittenwidrig zu qualifizieren“, entschied der Bundesgerichtshof in seinem ersten Urteil zum VW-Abgasskandal. Das bedeutet, dass klagende Käufer ihr Auto zurückgeben und das Geld dafür zurückfordern können. Das gilt auch für Gebrauchtwagen. Allerdings müssen sich Dieselbesitzer die gefahrenen Kilometer auf den Kaufpreis anrechnen lassen. […]»

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Österreich

25.05.2020

Der Energiekonzern EnBW dehnt sein Netz an Ladestationen für E-Autos auf Österreich aus. Dazu gründet der Stromanbieter aus Baden-Württemberg ein Joint Venture mit dem Wiener Unternehmen Smatrics, dessen 100 eigene Ladestationen auf die gemeinsame Gesellschaft übergehen. Smatrics wird dadurch zum technischen Dienstleister für den Ausbau und Betrieb des Netzes an Ladeeinrichtungen. […]»

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