Mit Technik gegen die Überlastung der Anwälte

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Das durchschnittliche Arbeitspensum der Vollzeit-Associates in Wirtschaftskanzleien ist im vergangenen Jahr nahezu konstant geblieben. Laut azur-Associate-Umfrage 2017 arbeiteten die Anwälte im Schnitt 54 Stunden pro Woche, marginal weniger als 2016 (54,1 Wochenstunden). Sie kommen durchschnittlich auf 10-12 Arbeitsstunden pro Tag. Um die Arbeitslast erträglicher zu machen, setzen immer mehr Kanzleien auf technische Hilfsmittel.[…]»

Namen und Nachrichten

16.02.2018

Die Reihen der Insolvenzexperten bei hww Hermann Wienberg Wilhelm lichten sich weiter. Zuletzt wechselten Partner Thorsten Konrad (47) und Associate Björn Haase (42) zu Römermann, um dort die Insolvenzverwaltung sowie die Beratung im Gesellschafts- und Arbeitsrecht zu verstärken. Für Römermann kommen Standorte in Mannheim und Karlsruhe hinzu. […]»

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Deals

15.02.2018

Das chinesische Staatsunternehmen State Grid Corporation of China (SGCC) beteiligt sich am Hochspannungsnetz 50Hertz. Dafür kauft der Konzern die Hälfte der 40-prozentigen Beteiligung des australischen Infrastrukturinvestors IFM. Der belgische Mehrheitsgesellschafter von 50Hertz, Elia, muss dem Deal zwar noch zustimmen. Auf eine Genehmigung der Bundesregierung müssen die Chinesen jedoch nicht mehr warten. […]»

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Verfahren

17.02.2018

Wenn man in das Suchfeld von Amazon beispielsweise den Begriff „Ortlieb“ eingibt, bekommt man statt der wasserdichten Taschen von Ortlieb eine Auswahl von Konkurrenzprodukten angezeigt. Ortlieb selbst vertreibt seine Taschen nicht über Amazon. Zweimal hat der Taschenproduzent seine Klagen wegen Markenrechtsverletzung gegen Amazon gewonnen. In letzter Instanz hat der Bundesgerichtshof jedoch dem amerikanischen Internethändler Recht gegeben. Der BGH konnte keine offensichtliche Markenrechtsverletzung feststellen und verwies das Verfahren zurück ans Oberlandesgericht München. […]»

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Österreich

14.02.2018

Das Landgericht München I hat das Strafmaß gegen den Steuerberater und Juristen Prof. Dr. Gerald Toifl in einem zweiten Verfahren erhöht: Die Bewährungsstrafe wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung beträgt nun ein Jahr und zehn Monate. Das Urteil liegt damit einige Monate höher als im ersten Verfahren und ist inzwischen rechtskräftig. […]»

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