Prominente Beraterriege beim Instone-IPO

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Der Immobilienentwickler Instone macht sich bereit für den Börsengang: 150 Millionen Euro will der Wohnungsbauspezialist mit dem IPO am Frankfurter Prime Standard erlösen. Das Unternehmen selbst spricht von einem Börsengang im Laufe des Jahres 2018. Viele Beobachter gehen nach der Ankündigung aber davon aus, dass die Premiere noch vor Ostern stattfinden wird und spekulieren über einen Börsenwert von einer Milliarde Euro. Auf Seite der Banken führen die Credit Suisse und die Deutsche Bank das Konsortium an. […]»

Namen und Nachrichten

22.01.2018

Nach einem Exodus der deutschen IP-Partner im vergangenen Jahr treibt Gowling WLG den Wiederaufbau ihres Münchner Teams für gewerbliche Schutzrechte voran. Zu Mitte Januar stieß Thomas Mayer (50) als Partner zu der britisch-kanadischen Kanzlei. Der Jurist war zuletzt Partner bei der gemischten Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Maiwald, seit 2009 sogar als einer von mehreren Geschäftsführern. […]»

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Deals

19.01.2018

Die Erwin Hymer Group, die hinter dem Wohnmobilhersteller Hymer steht, hat sich auf zwei Wegen Kapital besorgt: Sie emittierte einen Schuldschein mit einem Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro. Gleichzeitig sicherte sie sich einen Konsortialkredit über 300 Millionen Euro. In beiden Fällen waren neben anderen Finanzinstituten die Landesbanken von Hessen-Thüringen und Baden-Württemberg involviert. […]»

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Verfahren

19.01.2018

Der Bundesgerichtshof hat seine Entscheidung im Streit um die Nutzung des Öko-Test-Siegels auf Eis gelegt. Die Richter warten auf ein Signal des europäischen Gerichtshofs in einem ähnlichen Verfahren. Die Versandhändler Otto und Bauer hatten Waren mit dem Öko-Test-Siegel beworben, obwohl der Öko-Test-Verlag das Produkt nur in anderen Ausführungen getestet hatte. Im Fall Otto ging es um eine blaue Babyflasche, die das Verbrauchermagazin in einer anderen Farbe getestet hatte. […]»

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Österreich

22.01.2018

Die Insolvenzen in Österreich erreichten im vergangenen Jahr den tiefsten Stand seit 20 Jahren. Die Statistik des Gläubigerverbands KSV1870 weist einen Rückgang der Unternehmensinsolvenzen um nur 2,8 Prozent gegenüber 2016, die Passiva brachen allerdings um satte 35 Prozent ein. Dementsprechend kleinteilig war das Geschäft der Verwalter. […]»

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