Siemens spaltet Energiesparte ab

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Der Siemens-Konzern trennt sich von seiner Energiesparte: Sie soll unter dem Namen Siemens Energy Ende September an die Börse gehen. Rund 55 Prozent an dem neuen Unternehmen, das auf rund zehn Milliarden Euro taxiert wird, gehen an die bisherigen Siemens-Aktionäre, als Ausgleich für die Verschlankung des Mutterkonzerns. Die übrigen Anteile will Siemens zunächst behalten. Dem IPO gingen monatelange Carve-out-Arbeiten voraus.[…]»

Namen und Nachrichten

28.05.2020

Bei der Großbäckerei Sternenbäck wird das Geld knapp. Das Unternehmen hat daher ein Schutzschirmverfahren beantragt. Das zuständige Amtsgericht Hechingen hat dem Antrag entsprochen und Prof. Dr. Martin Hörmann aus der Kanzlei Anchor zum Sachwalter bestellt. Grund für die finanziellen Schwierigkeiten der Bäckereikette sind Umsatzeinbußen infolge der Corona-Krise. […]»

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Deals

26.05.2020

Die HafenCity Hamburg hat zwei Aufträge zur Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook vergeben. Dabei hat das Architekturbüro Herzog & de Meuron aus Basel den Zuschlag für die Stadtplanung erhalten, die Landschaftsplanung wurde an Vogt Landschaftsarchitekten, ebenfalls aus der Schweiz, vergeben. Die Entscheidung fiel auf der Grundlage eines innovativen Auswahlverfahrens, das mit einer Bürgerbeteiligung einherging. […]»

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Verfahren

28.05.2020

Nutzer müssen der Verwendung von Cookies im Internet aktiv zustimmen, eine voreingestellte Lösung ist nicht mehr zulässig. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Das Urteil kam nach der Vorlage beim EuGH im Herbst nicht überraschend, hat aber weitreichende Folgen für die Einwilligungsgestaltung von Webseitenbetreibern in Deutschland. Denn bislang gab es für deutsche Internetportale ein Schlupfloch im Telemediengesetz. […]»

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Österreich

28.05.2020

In dem Streit zwischen dem oberösterreichischen Peugeot-Händler Büchl und dem PSA-Konzern gibt es ein erstes Zwischenergebnis: Ein Kartellsenat des Oberlandesgerichts Wien entschied, dass der Autobauer seine marktbeherrschende Stellung gegenüber seinen Vertragshändlern missbraucht habe. Der Mitte Mai ergangene Beschluss gegen Peugeot Austria ist nicht rechtskräftig. Der Autobauer kündigte an, in Berufung zu gehen. […]»

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