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Anzeige Sponsored Content Arbeitsrecht

Künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren zunehmend Einzug in die Arbeitswelt erhalten und verändert grundlegend die Art und Weise, wie Arbeitsprozesse gestaltet und durchgeführt werden. Die Anwendungsbereiche von KI im Arbeitsverhältnis sind vielfältig: Sie reichen von der automatisierten Bearbeitung von Routineaufgaben über die Unterstützung bei komplexen Entscheidungsprozessen bis hin zur Personalauswahl, Leistungsbeurteilung und Einsatzplanung. Und selbst wenn Unternehmen keine KI-Tools in ihren Betrieben implementiert haben, heißt das nicht, dass Mitarbeitende ohne KI arbeiten - immer mehr Mitarbeitende greifen eigenmächtig auf KI zurück. Diese Entwicklungen werfen zahlreiche arbeitsrechtliche Fragen auf, auf die im Folgenden vereinzelt eingegangen werden soll.

von (Hogan Lovells)

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Baustreitigkeiten dauern oft Jahre – doch das muss nicht sein. Neben dem klassischen Zivilprozess stehen mit Schiedsverfahren und Schiedsgutachten leistungsfähige Alternativen bereit, die schneller Klarheit schaffen können. Entscheidend ist, die Wahl des Streitbeilegungsverfahrens nicht dem Zufall zu überlassen, sondern bereits bei Vertragsschluss als strategische Weichenstellung zu begreifen.

von (HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH)

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Mobility Hubs verändern die Art und Weise, wie Quartiere geplant, entwickelt und betrieben werden. Sie ersetzen klassische Stellplatzkonzepte durch multifunktionale Mobilitätsangebote und stellen damit neue rechtliche, planerische und investitionsbezogene Anforderungen an Kommunen und Projektentwickler. Der Beitrag beleuchtet die wesentlichen Steuerungsinstrumente, Vertragsstrukturen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Integration von Mobility Hubs in die Quartiersentwicklung erforderlich sind.

von (Taylor Wessing)

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Wer haftet, wenn der Prompt unvollständig war? In der Vertragsprüfung verlagert Prompting die Verantwortung vom System auf den Menschen. Damit entsteht eine strukturelle Haftungslücke, die kein Unternehmen sich leisten kann neo:sense dreht das Prinzip um: Das System weiß selbst, wie geprüft werden muss. Vertragsprüfung auf Knopfdruck, ohne Prompting und juristisch präzise nach Ihren Vorgaben.

von (neo:law)

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Unternehmensbewertungen sind im Wirtschaftsrecht selten nur Excel – sie entscheiden über Kaufpreis, Abfindung und Angemessenheit und werden schnell zum juristischen Risikofaktor. Der Beitrag zeigt, wo Bewertungen in M&A, bei Gesellschafterwechseln oder Umwandlungen typischerweise „kippen“: Stichtag und Cut-off, Planungsrechnungen, Sonderwerte, Synergien und vor allem die Vertragsmechanik (Net Debt, Working Capital, Earn-out, Locked Box). Außerdem ordnet er gängige Bewertungsmodelle (DCF/Ertragswert, Multiples, Substanzwert) aus rechtlicher Sicht ein und erklärt, wie sich Bewertungsfragen streitfest in Verträge übersetzen lassen – mit klaren Definitionen, Datenbasis, Mitwirkungspflichten und belastbaren Entscheidungsmechanismen. Fazit: Rechtssicherheit entsteht nicht durch die schönste Bewertung, sondern durch präzise Sprache, saubere Dokumentation und robuste Vertragsarchitektur.

von (MTR Legal Rechtsanwälte)

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What’s new and what are the main regulatory hurdles for VC, PE and M&A - three key takeaways: (1) Geopolitical developments, fiscal stability, EU industrial policy and NATO/NATO-adjacent accelerators are driving deal flow in the German defense sector in autumn 2025. (2) Investments in German companies active in the defense sector or those involved in dual-use goods, items that can be used for both civilian and military applications, are subject to stringent regulatory oversight. This is to ensure national security and compliance with international laws. (3) Both domestic and foreign investors face an increasingly complex legal landscape. Foreign investors may be subject to intense scrutiny under the German foreign direct investment regime.

von (Dechert LLP)

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Key Takeaways: (1) Investing in German companies active in the defense sector or those involved in dual-use goods (items that can be used for both civilian and military applications) is subject to stringent regulatory oversight. This is to ensure national security and compliance with international obligations. (2) Both German and foreign investors must navigate a complex legal landscape to participate in these sectors. Non-EU/EFTA-investors are further subject to foreign direct investment (FDI) control, which may result in a refusal of their (direct or indirect via a fund) investment in a German company active in the defense or dual-use sector. (3) The establishment of specialized (private equity / venture capital) funds open only for investors domiciled in the EU/EFTA opens up new opportunities for investments in companies active in the defense / dual-use sector in Germany, preventing the risk of the proposed investment being prohibited due to FDI regulations. (4) Careful structuring of the funds is crucial in order to be able to operate successfully in this market in the long term and in accordance with the legal requirements.

von (Dechert LLP)

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Mit Urteil vom 19. März 2025 (10 AZR 67/24) hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) seine bisherige Rechtsprechung zu virtuellen Optionsrechten geändert. Virtuelle Options-rechte sind ein beliebtes Instrument zur Mitarbeiterbindung und -motivation, insbesondere bei technologieorientierten Unternehmen und Start-ups. Sie ermöglichen Beschäftigten, am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens teilzuhaben, ohne dass den Mitarbeitern Aktien übertragen werden. Die Entscheidung des BAG schafft Klarheit zur rechtlichen Behandlung dieser Vergütungsform und hat weitreichende Auswirkungen auf deren Gestaltung.

von (Hogan Lovells)

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Die rechtspolitische Landschaft in Deutschland unterliegt im Zuge der globalen Klimakrise einem signifikanten Strukturwandel. Der folgende Beitrag gibt anhand aktueller Fälle einen systematischen Überblick über die derzeitigen Entwicklungslinien im Bereich „ESG“-Compliance sowie ESG bzw. Climate Litigation und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die sich daraus ergebenden prozessrechtlichen Implikationen für Unternehmen und deren Leitungsorgane.

von (Hogan Lovells)

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Wie eine stabile Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa vor dem Hintergrund globaler Turbulenzen Wettbewerbsvorteile schafft. Während sich die globale Landschaft für strategische Transaktionen angesichts komplexer Dynamiken neu kalibriert, zeichnet sich Rumänien als Drehscheibe für strategische Chancen für deutsche Investoren aus, die eine kontrollierte Expansion in Mittel- und Osteuropa anstreben. Trotz des vorsichtigen Investitionsklimas im Jahr 2024, das Deal Maker weltweit herausforderte, erzählen die Fundamentaldaten Rumäniens eine andere Geschichte – eine Geschichte von selektivem Wachstum, strategischer Konsolidierung und ungenutztem Potenzial in der dynamischsten Region Europas.

von (HATEGAN ATTORNEYS)

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Ist der bloße Kontrollverlust ein immaterieller Schaden? Zwar hatte der EuGH bereits im Dezember 2023 entschieden, dass auch ein kurzzeitiger Verlust der Hoheit über Daten durch Veröffentlichung im Internet zu einen immateriellen Schaden führen kann (EuGH, Urt. v. 14.12.2023 – C-456/22) und dass auch keine konkrete missbräuchliche Verwendung der Daten durch den Kontrollverlust erforderlich ist (EuGH, Urt. v. 14.12.2023 – C-340/21), dennoch ist nach wie vor umstritten, ob bereits der bloße Kontrollverlust einen immateriellen Schaden darstellt oder ob durch den Kontrollverlust lediglich ein weiter Schaden verursacht wird, wie z.B. die Sorge vor einem Datenmissbrauch. Im Oktober 2024 stellte der EuGH aber fest, dass bei einem Kontrollverlust der Nachweis zusätzlicher spürbarer negativer Folgen nicht erfordert ist (EuGH, Urt. v. 04.10.2024 – C 200/23).

von (HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH)

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Im digitalen Zeitalter stehen Kanzleien und Unternehmen vor der Herausforderung, komplexe Datenlandschaften effizient zu navigieren. Der Artikel beleuchtet, wie kanalübergreifende Kommunikation, von E-Mails bis hin zu Messaging-Apps, die Ermittlungen beeinflusst und welche innovativen Ansätze zur Aufdeckung von Compliance-Verstößen und Kartellverfahren beitragen. Entdecken Sie praxisnahe Use Cases und einen Ausblick auf zukünftige Trends, die die eDiscovery-Landschaft prägen werden.

von (EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft)

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Seit Oktober 2023 stellt das VDuG qualifizierten Einrichtungen mit der Abhilfeklage ein Instrument zur Verfügung, um insbesondere Zahlungsansprüche für Verbraucher kollektiv durchzusetzen. Anderthalb Jahre nach Inkrafttreten bleibt ihre praktische Relevanz indes überschaubar: Im Verbandsklageregister sind bislang nur sieben Abhilfeklagen eingetragen. Sie richten sich gegen Anbieter aus den Bereichen der Energieversorgung, Telekommunikation sowie Streamingbranche, insbesondere wegen Preiserhöhungen und vermeintlich intransparenter Vertragsbedingungen. Urteile sind bisher keine ergangen. Im Vergleich zu den bestehenden Möglichkeiten der kollektiven Rechtsdurchsetzung, etwa den Unterlassungsklagen nach dem UKlaG und UWG, sowie laufenden Masseklageverfahren alter Schule, fällt die Zahl der Abhilfeklagen (noch) nicht wirklich ins Gewicht.

von (White & Case LLP)

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Die europäische Entgelttransparenzrichtlinie (EntgTranspRL) ist bereits am 6. Juni 2023 in Kraft getreten. Die Umsetzung der neuen Transparenzvorgaben dürfte in den Unternehmen einige Zeit und Mittel beanspruchen. Den Unternehmen wird daher empfohlen, sich so früh wie möglich über die neuen Vorgaben und die wichtigsten Verpflichtungen zu informieren.

von (Hogan Lovells)

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Die rasante Entwicklung von KI bringt nicht nur Fortschritt, sondern auch komplexe Rechtsfragen mit sich: Wer haftet, wenn KI-Systeme Schäden verursachen? Angesichts der wachsenden Bedeutung solcher Fälle stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich auf mögliche Haftungsrisiken vorzubereiten. Welche Schritte können Unternehmen mit Blick auf das geltende Zivilrecht und aktuelle EU-Gesetzgebungsverfahren ergreifen, um Haftungsrisiken zu minimieren?

von (Hogan Lovells)

Anzeige Sponsored Content Vertrieb, Handel und Logistik

Funktionierende Logistikprozesse sind für den Unternehmenserfolg von entscheidender Bedeutung. Gesellschaftliche Entwicklungen und weltpolitische Geschehnisse fordern die Logistik immer wieder neu heraus. Eine immer höhere Effizienz und Flexibilität der Lieferketten ist gefordert. Hinzu kommen weitreichende regulatorische Vorgaben. All das hat Auswirkungen auf die Themen, mit denen sich die Rechtsabteilungen sowohl des Logistikeinkaufs als auch der Logistikdienstleister derzeit auseinandersetzen müssen.

von (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH)