Die tiefgreifenden Veränderungen, die von der Energiewende über den Klimaschutz bis hin zu neuen Technologien und deren Regulierung reichen, bestimmen die Arbeit der öffentlich-rechtlichen Praxen. Die Transformation des Energiesektors steht erneut im Zentrum der rechtlichen Neuerungen. Die Umsetzung der RED III-Richtlinie (Renewable Energy Directive III) revolutioniert das Planungs- und Genehmigungsrecht durch die Einführung von Beschleunigungsgebieten.
Daneben bringt die europäische Batterie-Verordnung weitreichende Änderungen für den Umgang mit Batteriespeichern mit sich. Die Verordnung etabliert strenge Nachhaltigkeitsstandards, Recyclingquoten und Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Lieferkette – und beschert Kanzleien wie
Auch ein ‚energiereiches‘ Thema: Data Center entwickeln sich zu wahren Energiegiganten, deren Stromverbrauch dem einer Großstadt entspricht. Die Genehmigung und der Betrieb solcher Großrechenzentren erfordern eine sorgfältige Abwägung zwischen digitaler Infrastruktur und Klimaschutz. Hier tummeln sich ganz verschiedene Kanzleien: Von
Die Diskussion um ein vollständiges Verbot von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) gewinnt an Bedeutung und beschäftigt ebenso eine Vielzahl von öffentlich-rechtlichen Teams, darunter
Neben Carbon Management, also CCS und CCU als Zukunftstechnologien für die Kohlendioxidspeicherung, nehmen wasserrechtliche Fragen einerseits und die Beratung zum Bergrecht andererseits aktuell großen Raum ein. Wasser entwickelt sich zu einer umkämpften Ressource. Deshalb gewinnen die Fragen nach Nutzungsrechten, Qualitätsstandards und Verteilungsgerechtigkeit an Brisanz. Besonders die Wasserentnahme für industrielle Zwecke und die Anforderungen an Trinkwasserqualität stehen im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutz. Das Bergrecht wiederum erlebt durch die Energiewende eine unerwartete Renaissance. Die Nutzung von Tiefengeothermie für Wärmenetze und die Lithium-Gewinnung für Batterien rücken bergbaurechtliche Fragen wieder in den Fokus. Auf beiden Feldern können klassische Umweltrechtler aus Kanzleien wie
Gretchenfrage Generationswechsel
In den öffentlich-rechtlichen Kanzleien bzw. Praxisgruppen selbst bleibt der Generationswechsel ein Thema. Oft dauert es Jahre oder Jahrzehnte, bis sich Partner (seltener Partnerinnen) als Profis im Markt etabliert haben. Kanzleien, die es versäumt haben, frühzeitig junge Anwälte für eine Partner-Führungsrolle zu gewinnen, stehen schlimmstenfalls vor dem Aus. Gleich zwei Boutiquen traf es 2025: Die Namenspartner von Dammert & Steinforth in Leipzig sind nun Teil von
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