ARTIKEL DER KATEGORIE "Deals"

11.11.2019
Die ehemalige Thyssenkrupp-Tochter VDM Metals wird weiterverkauft: Das Unternehmen aus dem Sauerland, das zuletzt dem New Yorker Investor Lindsay Goldberg gehörte, geht an den spanischen Stahlproduzenten Acerinox. Dieser beziffert den Wert der Transaktion auf 532 Millionen Euro. Die Kartellbehörden, unter anderem in Europa und den USA, müssen dem Deal noch zustimmen. Lindsay Goldberg wiederum kaufte zeitgleich den Folienspezialisten Bilcare Research zu.
06.11.2019
Die Steigenberger-Hotels werden chinesisch: Der Konzern Huazhu hat die Dachgesellschaft der Luxus-Hotelmarke, die Deutsche Hospitality, durch eine Tochtergesellschaft vollständig erworben. Der Kaufpreis soll bei 700 Millionen Euro liegen. Verkäuferin ist die zypriotische D.H. Deutsche Hospitality Ltd., hinter der der ägyptische Tourismus-Unternehmer Hamed El-Chiaty steht.
06.11.2019
Das Frankfurter Private-Equity-Haus Finatem hat im Lebensmittelsektor zugekauft: Es erwarb die Food & Service-Gruppe mit Hauptsitz in Mülheim an der Ruhr, die eigene Wurst- und Fleischwaren vertreibt. Verkäufer der Firmenanteile waren der Steadfast Capital Fund III und das Food & Service-Management.
06.11.2019
Der Münchner Luxusmode-Hersteller Escada gehört jetzt dem US-Finanzinvestor Regent. Die indische Unternehmerin Megha Mittal, die Escada nach der Insolvenz vor zehn Jahren übernommen hatte, habe das Unternehmen an den Investor in Beverly Hills verkauft, teilte Escada am vergangenen Donnerstag mit.
04.11.2019
Die Deutsche Telekom hat das gesamte Paket für die audiovisuellen Verwertungsrechte der Fußballeuropameisterschaft 2024 in Deutschland erworben. Das Bonner Unternehmen konnte sich in einem Bieterverfahren durchsetzen, für dessen Durchführung die UEFA die Schweizer Vermarktungsagentur CAA Eleven beauftragt hatte. Über den Betrag, den die Telekom für das Paket zahlen wird, vereinbarten die Parteien Stillschweigen.
30.10.2019
Der IT-Konzern SoftwareOne hat ein erfolgreiches Börsendebüt an der Schweizer Börse SIX hingelegt. Der Ausgabepreis der Aktie lag bei 18 Euro. Die Börsenkapitalisierung beläuft sich auf knapp 2,9 Milliarden Franken. Als Joint Global Coordinators fungierten Credit Suisse, JPMorgan und UBS Investment Bank, als Joint Bookrunners BNP Paribas, Citi, Deutsche Bank, UniCredit und die Zürcher Kantonalbank.
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