Juve Plus Im Zuge der Internationalisierung

Freshfields streicht Bruckhaus und Deringer

Als es vor gut 24 Jahren um ihre Fusion ging, war der Erhalt von ,Bruckhaus‘ im Kanzleinamen noch von zentraler Bedeutung für das Gelingen des Vorhabens. Ab Oktober ist der Name Freshfields Bruckhaus Deringer Geschichte. Die Kanzlei, die zuletzt vor allem in den USA stark expandiert hat, verkürzt ihren Namen.

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Die britische Kanzlei Freshfields hatte 1999 zunächst mit Deringer Tessin Herrmann & Sedemund fusioniert. Im Juni 2000 sagten auch die Partner der damaligen deutsch-österreichischen Kanzlei Bruckhaus Westrick Heller Löber nach mehrmonatigen Verhandlungen und im zweiten Anlauf Ja zu einem Zusammenschluss – dies aber nur, weil die Briten zustimmten, die deutschen Bestandteile mit in den Kanzleinamen aufzunehmen. Seither firmiert die Kanzlei, die in Deutschland nach Umsatz an der Marktspitze liegt, als Freshfields Bruckhaus Deringer.

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