Hogan Lovells

Litigation-Spezialistin steigt ins internationale Management auf

Hogan Lovells hat die Münchner Partnerin Ina Brock in das internationale Management berufen. Ab Mai ist sie in dem Gremium verantwortlich für das neu geschaffene Ressort 'Mandanten und Industrien'. Die angesehene Produkthaftungsrechtlerin ist zusammen mit Rubin Asher, Partner in Baltimore, Leiterin der weltweiten Life-Science-Praxis von Hogan Lovells.

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Brock_Ina
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Brock wird im ‚International Management Committee‘ (IMC) eine Schnittstellenposition innehaben: Zum einen kümmert sie sich um die Kontakte zu den internationalen Top-Mandanten, zum anderen tritt sie an, um die Zusammenarbeit zwischen Industriegruppen, Praxisgruppen und den fünf Regionalmanagern zu vertiefen. Sie wurde von CEO Steve Immelt in den Manangementausschuss berufen.

Brock ist Spezialistin für internationale Massen- und Produkthaftungsverfahren und grenzüberschreitendes Krisenmanagement, vor allem in der Life-Science-Industrie. Schlagzeilenträchtig war in den vergangenen Jahren unter anderem ihre Arbeit für den TÜV Rheinland im Zusammenhang mit minderwertigen Silikonbrustimplantaten des französischen Herstellers PIP.

Ihre Karriere begann die Juristin 1995 nach Stationen in Brüssel und London bei Hogan Lovells, schon damals konzentrierte sie sich auf Prozessführung für Mandanten aus der Pharma- und Medizinindustrie. 2002 wurde sie Partnerin.

Die deutschen Büros von Hogan Lovells sind nun mit drei Mitgliedern im IMC vertreten. Neben Brock sitzen Europa-Chef Burkhart Goebel und Patentrechtsexperte Andreas von Falck in dem nun 14-köpfigen Gremium. Das IMC unter dem Vorsitz von CEO Steve Immelt ist die Schaltzentrale für die weltweit 42 Büros von Hogan Lovells und zuständig für alle wichtigen Managemententscheidungen.

 

 

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