Müller berät langjährig zahlreiche Unternehmen im Kennzeichen-, Design- und Wettbewerbsrecht. Darüber hinaus verfügt er über einschlägige Erfahrungen in der Prozessvertretung, insbesondere bei Verletzungsverfahren vor ordentlichen Gerichten, in Eintragungs-, Widerspruchs- und Nichtigkeitsverfahren vor dem deutschen Patent- und Markenamt und dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum sowie vor den Europäischen Gerichten.
Seine Mandanten ziehen ihn regelmäßig auch zu IT-Vertragsrecht und für datenschutzrechtliche Themen hinzu. Müller war Gründungspartner der Kanzlei Bettinger Scheffelt Müller, die sich nun in Bettinger Scheffelt umbenannt hat.
Manz verfügt ebenfalls über tiefe Kenntnisse im Kennzeichen-, Design- und Wettbewerbsrecht. Seit über 20 Jahren vertritt sie nationale und internationale Unternehmen bei der Entwicklung von Schutzrechtsportfolios sowie vor Gericht, etwa bei der Verteidigung vor deutschen oder europäischen Ämtern und in nationalen wie internationalen Streitverfahren. Zudem gestaltet und verhandelt sie Lizenzverträge, auch im Bereich des Softwarerechts. Manz war acht Jahre als Anwältin bei Bettinger Scheffelt Müller tätig und arbeitete dort eng mit Müller zusammen. Zuvor war sie unter der Flagge von Olswang aktiv.
Zu den wichtigsten Mandaten von Müller und Manz zählen die öffentliche Hand zum gewerblichen Rechtsschutz, eine deutsche Bank in Markensachen und ein deutsches Franchiseunternehmen zu IT-Themen.
Manz kennt die Namenspartner Ventroni und Freytag seit mehr als 25 Jahren durch ihre damalige Stipendiaten- und Doktorandentätigkeit beim Max-Plank-Institut für Innovation und Wettbewerb.
Straßer Ventroni Freytag sind im Markt bekannt für lizenz- und urheberrechtliche Beratung im Bereich Entertainment und Musik sowie Finanzierungen von Medienunternehmen. Zu ihren Mandanten gehören die Deutsche Telekom und Bavaria Fiction. Immer wieder wird die Kanzlei auch zu markenrechtlichen Themen hinzugezogen, wofür bei größeren Fällen bislang der Kölner Markenrechtsexperte Stephan Bücker stand. Die Zugänge erweitern die IP-Kompetenz am Münchner Standort.