Wechsel nach Niedersachsen

Frankfurter Aderhold-Partner geht zu Hannover Finanz

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  • JUVE

Jörg Swoboda wechselt zum Oktober als Syndikus zur Private-Equity-Gesellschaft Hannover Finanz Gruppe. Der 37-jährige Gesellschaftsrechtler war bislang Partner im Frankfurter Büro von Aderhold von Dalwigk Knüppel.Swoboda war 2003 als Partner zu Aderhold gekommen, zuvor hatte er rund fünf Jahre bei SJ Berwin gearbeitet. Begonnen hatte er seine Karriere bei Graf von Westphalen Fritze & Modest.

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In der Inhouse-Abteilung der Hannover Finanz arbeitet er künftig mit Christoph Demmer zusammen, dem zur Zeit einzigen Inhouse-Juristen des Investors. Denn Torsten Hollstein, neben Demmer bislang der zweite interne Rechtsberater der Hannover Finanz, war zum Mai in die Geschäftsführung des Immobilienberatungsunternehmens Catella gewechselt.

Seinen neuen Arbeitgeber kennt Swoboda bereits seit längerem. Ende 2003 begleitete er das Management der Metall Technologie Holding, als das Unternehmen im Wege eines Secondary-Buy-outs an die Hannover Finanz sowie die BLB Equity Management veräußert wurde. Bei diesem Deal noch auf der Gegenseite, begleitete der M&A-Anwalt die Hannover Finanz in der Folge dann bereits mehrfach bei MBOs.

„Ich freue mich, für die Hannover Finanz nun auch von der anderen Seite her arbeiten zu können“, sagte Swoboda. „Allerdings gehe ich auch mit einem weinenden Auge. Denn besonders in jüngster Zeit konnte ich bei Aderhold von Dalwigk Knüppel einige sehr interessante Transaktionen begleiten und mit den Kollegen verstehe ich mich beruflich wie privat sehr gut.“

Zuletzt hatte er etwa die IFA-Maschinenbau beim Verkauf der Anteile an der IFA-Antriebstechnik an den japanischen Autozulieferer NTN betreut sowie den Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund bei der Aufnahme eines syndizierten Kredits über knapp 80 Millionen Euro.

In Frankfurt ist für Aderhold nun als einziger Corporate-Partner Dr. Detlef Koch tätig. Koch war im Dezember 2005 von Hölters & Elsing gekommen. „Mit Dr. Koch haben unsere Mandanten einen sehr erfahrenen Ansprechpartner in Frankfurt. Die Kontinuität ist somit sichergestellt“, sagte Namenspartner Dr. Reinhard von Dalwigk. Doch möchte sich die Kanzlei nach eigenen Angaben in der Mainmetropole zügig wieder verstärken. (René Bender)

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