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15.10.2019

Ausbau in Afrika: Kanzleien aus Südafrika und Kenia treten weltweitem CMS-Netzwerk bei

CMS hat ihr weltweites Kanzleiennetzwerk erweitert. Seit Oktober gehören die Kanzleien CMS RM Partners aus Südafrika und CMS Daly Inamdar Advocates aus Kenia dem internationalen Netzwerk von CMS an. Mit beiden Kanzleien stärkt CMS den Kanzleienverbund CMS Africa. CMS richtet sich mit dem Ausbau auch nach den Bedürfnissen der Mandanten, die in Afrika großes Wachstumspotenzial sehen.

Pierre-Sébastien Thill

Pierre-Sébastien Thill

CMS will die Nachfrage auch mit afrikanischen Partnern bedienen können. Diese Strategie überzeugte etwa RM Partners vom Beitritt zum CMS-Netzwerk. Die südafrikanische Kanzlei mit Sitz in Johannesburg beschäftigt rund 20 Anwälte und ist auf Transaktionen spezialisiert. Zu ihren Mandanten zählen private und staatliche Institutionen, börsennotierte Unternehmen sowie eine Reihe internationaler Konzerne.

Auf zwei der ältesten Kanzleien Kenias geht die zweite Einheit zurück, die Mitglied von CMS Africa wird. An ihren Standorten in Nairobi und Mombasa beschäftigt sie nun unter dem Namen CMS Daly Inamdar Advocates mehr als 35 Anwälte. Mit CMS verbindet Daly Inamdor eine langjährige Zusammenarbeit unter anderem bei Unternehmenstransaktionen und Zivilrechtsstreitigkeiten.

Neben den neuen Mitgliedskanzleien ist der Kanzleienverbund CMS Africa auch in den Wirtschaftszentren Casablanca, Johannesburg und Nairobi vertreten. Weitere Kanzleien, die unter der Marke CMS firmieren, betreiben Standorte in Algier, Luanda und Mombasa. Aktuell umfasst das internationale CMS-Netzwerk rund 4.800 Juristen in 75 Büros, die auf 43 Länder verteilt sind. Pierre-Sébastien Thill, Executive Chairman von CMS, plant für die nächsten vier Jahre den weiteren Ausbau des Netzwerks. (Melanie Müller)

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