Die Kanzlei betreibt bereits seit 2005 von Serbiens Hauptstadt aus ein Mazendonien-Desk. Zuletzt lag dessen Leitung bei Filipovska. CMS begleitete auf diesem Wege nach eigenen Angaben schon etliche, überwiegend internationale Mandanten in Angelegenheiten vor Ort. „Aufgrund des stetig wachsenden Beratungsvolumens war die Erföffnung eines eigenen Büros der nächste logische Schritt″, sagt Managing-Partner Dr. Peter Huber. Eine Kooperation mit einer mazedonischen Kanzlei gab es zuvor nicht.
Den neuen Standort in Skopje führt CMS Reich-Rohrwig Hainz. Der Belgrader Partner Radivoje Petrikić, der dem Büro in Serbien vorsteht, unterstützt die neue Leiterin beim Aufbau und der startegischen Ausrichtung. Zum Team vor Ort zählen eine Rechtsanwältin und eine Associate. Über die ständig in Skopje ansässigen Jurstinnen hinaus sind laufend Secondments von Juristen aus Belgrad, Sofia und anderen Büros geplant.
Das neue Büro wird Rechtsgebiete vom Gesellschaftsrecht/M&A, Bank- und Finanzrecht sowie Immobilien- und Baurecht, Arbeits-, Energie-, Wettbewerbsrecht bis hin zu Schiedsverfahren abdecken. Auch zu neuen Technologien, Medien und Telekommunikation werden die Anwälte beraten.
Mit der Neueröffnung ist CMS in Südosteuropa an insgesamt zehn Standorten präsent. An dem im Vorjahr eröffneten Standort in Bratislava sind CMS Reich-Rohrwig Hainz und CMS Cameron McKenna Nabarro Olswang gemeinsam vertreten. Weitere Büros befinden sich in Belgrad, Istanbul, Kiew, Ljubljana, Podgorica, Sarajewo, Sofia und Zagreb.