Wohlmuth spezialisiert sich auf Energie-, Umwelt- und Anlagenrecht. Ins Zentrum seiner Tätigkeit möchte er Projektentwicklungen und Genehmigungsverfahren stellen, ein Schwerpunkt sind derzeit Windkraftanlagen. Daneben betreut er Mandanten im Unternehmens- und Liegenschaftsrecht, auch außerhalb von Projektentwicklungen. Für diese Gebiete plant er, in einem zweiten Schritt einen Anwalt in die Kanzlei aufzunehmen.
Für den Standort Leibnitz entschied sich Wohlmuth, weil die Steiermark ausreichend Chancen biete, eigenes Geschäft aufzubauen. Als beschränkt auf den steirischen Markt sieht sich Wohlmuth jedoch keineswegs, auch die niederösterreichische WindLandKraft-Gruppe zählt zu seinen Mandanten.
Noch auf seine Konzipientenzeit im Schönherr-Team von Dr. Christian Schmelz zurück gehen Wohlmuths Kontakte zur Betreibergesellschaft des Windparks Pretul I und zu den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf). Pretul I besteht aus 14 Windrädern, die Investitionen betrugen rund 49 Millionen Euro. Für die ÖBf betreut Wohlmuth aktuell ein weiteres steirisches Windkraftprojekt.
Abseits von Projektentwicklungen vertritt Wohlmuth derzeit Zmugg Leitschienenbau in einem Nachprüfungsverfahren. Bei Schönherr arbeitete er auch bei Transaktionen wie dem Kauf eines Windparks durch Allianz Capital Partners im Sommer 2015 und einem Joint Venture zwischen Hyatt International und Signa zum Bau und Betrieb des Hotels ‚Andaz am Belvedere′ in Wien mit.
In seiner Zeit bei Binder Grösswang war Wohlmuth Teil der Regulatory-Praxis um den Innsbrucker Partner Dr. Johannes Barbist. Dort gehörte er unter anderem zu dem Team, das den Kauf des steirischen Onlinemarktplatzes Gebrauchtwagen.at durch Scout24 beriet.