Die hohe Gesamtzufriedenheit der CHG-Konzipientinnen und -Konzipienten schlägt sich auch in den anderen Kriterien der JUVE-Konzipientenumfrage nieder: In allen Punkten geben sie ihrer Arbeitgeberin überdurchschnittlich gute Noten.
So sind sie etwa sehr zufrieden mit der Aus- und Weiterbildung, wobei die hauseigene Akademie gut bei den jungen Juristinnen und Juristen ankommt. Zudem heben sie die Möglichkeit der „selbstständigen Bearbeitung von Akten aus unterschiedlichsten Rechtsgebieten“ und die „präzise Durchsicht und produktive Kritik zu verfassten Schriftstücken“ lobend hervor. Besonders zufrieden zeigen sich die Teilnehmenden in puncto Arbeitsbelastung, Work-Life- Balance sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Und auch beim Gehalt stimmt es nach Ansicht der Umfrageteilnehmer. Zwar zahlt die Kanzlei im Vergleich zu den Wettbewerberinnen aus Wien weniger, im heimischen Tiroler Markt aber entsprechend gute Gehälter. Hinzu kommt, dass die Nachwuchsjuristen mit etwa 47 Stunden durchschnittlicher Arbeitszeit in der Woche eigenen Angaben zufolge gut vier Stunden weniger als der Marktdurchschnitt arbeiten. Positiv werden zudem die Karrierechancen innerhalb der Kanzlei bewertet, sowohl mit Blick auf die Partnerschaft als auch abseits davon.