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Die Stadiongesellschaft warf den Geschäftsführern Ingo Schiller (seinerzeit für Hertha BSC in der Geschäftsführung), Thomas Speck (Walter Bau) und Winfrid Schwank (operativer Interimsgeschäftsführer) vor, bei der Eröffnungsfeier für das Stadion im Sommer 2004 und bei der Vermarktung von Logenplätzen für die Fußballweltmeisterschaft 2006 Geld verschwendet zu haben. Der vierte Geschäftsführer Jürgen Kießling, damals beim Berliner Senat, ist 2006 gestorben. Seinen Erben wurde der Streit verkündet, sie traten dem Verfahren auch bei. Das Land Berlin, heute alleiniger Eigentümer des Stadions, verzichtete auf einen Beitritt.