Juve Plus Affäre um Bandenwerbung

Freispruch erster Klasse für ehemaligen DFB-Schatzmeister und Pauly-Partner

Nach mehr als fünf Jahren endet das Steuerstrafverfahren gegen den ehemaligen DFB-Schatzmeister mit einem Freispruch und einer Entschuldigung des Gerichts. Ihm war vorgeworfen worden, Einnahmen aus der Bandenwerbung der Nationalmannschaft falsch zugeordnet zu haben.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Das Landgericht Frankfurt hat den ehemaligen DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge vom Vorwurf der Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall freigesprochen. Damit geht ein Verfahren zu Ende, das seinen Ursprung in einer Razzia in der DFB-Zentrale im Oktober 2020 hatte. „Dieser Freispruch ist eindeutig, klar und ohne jede Einschränkung. Er ist nicht das Ergebnis verbleibender Zweifel, sondern die zwingende Konsequenz einer Beweisaufnahme, die keinen Raum für einen strafrechtlichen Vorwurf gelassen hat“, erklärte die Vorsitzende Richterin Eva-Maria Distler in ihrer Begründung. Sie bezeichnete Osnabrügge als „Spielball zwischen DFB und Finanzbehörden“ und entschuldigte sich im Namen der Justiz dafür, dass dieses Ergebnis erst am Ende eines derart langen Verfahrens gefunden wurde.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de