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Geklagt hatte nun der Verleger Heinz Bauer, Chef des Heinrich Bauer Verlages und Genussscheininhaber der Hypothekenbank AHBR. Er wollte eine Genussscheingläubigerversammlung durchsetzen, weil Lonestar Genussscheininhaber mit 75 Prozent ihrer Einlagen am Milliardenverlust der AHBR beteiligen will. Insgesamt hatten Investoren rund 567 Millionen Euro an Kapital eingebracht, zu den Gläubigern zählen nach Angaben aus Finanzkreisen neben Heinz Bauer unter anderem auch die Kölner Versicherer Gerling und DEVK. Die Gläubiger zweifeln die Höhe des Verlusts und die Bilanzierungsmethoden der AHBR an, ihren Angaben zufolge verweigerten die AHBR sowie Lonestar zudem Auskünfte zu den Gründen des Verlusts. Solche Auskünfte hätte ein Gläubigervertreter geltend machen können.