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Weinmann stand ab 2005 an der Spitze der wichtigsten Sparte des Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzerns MAN, dem Lkw-Geschäft. Er soll von Korruption beim Verkauf von Lkw und Bussen ins Ausland gewusst haben, aber dagegen nicht vorgegangen sein. Nach Aufdeckung der Korruptionsaffäre 2009 hatte er seinen Posten räumen müssen. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestritt er in einer schriftlichen Erklärung zum Prozessauftakt (mehr…). Er warf der Staatsanwaltschaft zudem unwahre und ehrverletzende Behauptungen vor und bezichtigte sie in einer Anzeige der Verleumdung. Eine angebotene Verständigung auf eine maßvolle Bewährungsstrafe käme daher nicht in Betracht, so Weinmann noch vor wenigen Wochen.