Die Deutschen Telekom AG muss ihre Dritten gegenüber erhobenen Datenkosten senken und zuviel kassierte Beiträge zurückerstatten. Dies hat Telekom-Wettbewerber Telegate im August vor der Bundesnetzagentur und dem Landgericht Köln durchgesetzt. Die Bundesnetzagentur entschied, dass die Telekom ihren bislang gegenüber sämtlichen Datenabnehmern erhobenen Gesamtbetrag in Höhe von 49 Millionen Euro auf 770.000 Euro absenken muss. Zugleich wurden der von den Abnehmern pro Nutzungsfall zu zahlende Betrag von neun auf 0,13 Cent vermindert. Telegate und ihre Tochter Datagate hatten zudem vor dem LG Köln die Telekom auf Rückerstattung von Datenkosten in Höhe von gut 65 Millionen Euro verklagt. Das Gericht gab dieser Klage in Höhe von 60,6 Millionen Euro statt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vertreter Telegate
Inhouse (München): Markus Stangl (Bereichsleiter Recht), Volker Köllmann (Regulierung), Johann Dietsch (Abteilungsleiter Recht) – vor Bundesnetzagentur und LG Köln
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