Die Staatsanwaltschaft Bonn hat einen Schlussstrich unter die Ermittlungen gegen Telekom- und PwC-Mitarbeiter gezogen: Die Verfahren wurden allesamt eingestellt. Neben den auferlegten Geldbußen zwischen 20.000 und 250.000 Euro werden die Telekom fünf Millionen und PwC 250.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen leisten. Die Staatsanwaltschaft bejahte bei insgesamt neun von 16 Beschuldigten den Tatverdacht hinsichtlich der Falschbewertung der Immobilien um mehr als zwei Milliarden DM in den Jahren 1995 bis 1997. Aufgrund der Verfahrensdauer, der persönlichen Belastung für die Betroffenen und letztlich der Kooperation der betroffenen Unternehmen hielt die Behörde aber eine Anklageerhebung nicht für erforderlich. Vertreter Telekom/Ron Sommer
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