Der 48-Jährige betreute unter anderem die Alfa Gruppe und Access/Renova bei der Formation von TNK-BP, einem Jointventure mit British Petroleum. Dabei handelte es sich um eine der größten russischen Corporate-Transaktionen der letzten Jahre.
In Moskau sind seit längerem fast alle großen internationalen Kanzleien vertreten. Mit der Eröffnung reagiert nun auch Jones Day auf die gestiegene wirtschaftliche Bedeutung von Osteuropa. „Wir sind nun an einem Punkt, wo wir aufgrund unserer wachsenden Tätigkeit in Russland ein Büro in Moskau brauchen“, sagte Lechtman.
Im nächsten Jahr soll die Zahl der Jones Day-Juristen in Moskau auf acht bis zehn Anwälte steigen. Weitere Standorteröffnungen in Osteuropa sind jedoch nicht geplant.