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Aller guten Dinge sind drei

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Dem Freshfields Bruckhaus Deringer-Anwalt Dr. Alexander Glos ist ein seltenes Kunststück gelungen. Als Associate einer internationalen Wirtschaftskanzlei mit Konterfei auf die Seite eins der ‚Bild‘-Zeitung - die Bankenkrise macht’s möglich. Denn Alexander Glos (34), Sohn des Bundeswirtschaftsministers Michael Glos (CSU) und Fachanwalt für Bankrecht, konnte - so Bild - einen wichtigen Regierungsauftrag einheimsen. Gemeint war das Mandat der Kanzlei am Finanzmarktstabilisierungsgesetz. Auch das Nachrichtenmagazin 'Focus' hatte darüber berichtet.Leider trifft die Berichterstattung die Realität nicht richtig. Dass Glos an dem komplexen Mandat mitarbeiten konnte, verdankt er nicht seinem prominenten Vater, sondern vielmehr den federführenden Freshfields-Partnern Dr. Gunnar Schuster, Dr. Benedikt Wolfers und Dr. Andreas Fabritius. Denn das Trio aus dem Bankrechtler, dem Öffentlich-Rechtler und dem Unternehmensrechtler verfügt über genügend Erfahrung für das größte Projekt zur Stützung des Finanzmarkts und stand dem Bund bei der Gesetzgebung umfassend zur Seite.

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Schon seit Jahren agiert Wolfers in der Beratung des Landesbanken-Sektor sehr erfolgreich. Auf den ersten Blick scheint dieser Markt für einen Öffentlich-Rechtler zwar eher fachfremd zu sein. Aber Wolfers hatte den inzwischen sehr beratungsintensiven Bereich schon frühzeitig entdeckt und konnte in der Folge auch das Interesse der Freshfields-Bankrechtler an dem Segment wecken. Gemeinsam mit ihnen hatte der Berliner Partner in den vergangenen Jahren dann bundesweit zahlreiche Umstrukturierungen und Fusionen von Landesbanken und Sparkassen sowie Gesetzgebungsverfahren und deren Umsetzung begleitet.

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