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Profis wehren sich mit Seitz gegen pauschalen Gehaltsverzicht

In der Deutschen Eishockey Liga gibt es Streit über den Gehaltsverzicht, den die Liga zur Bedingung für eine Lizenzerteilung macht. Kernproblem ist die pauschale Voraussetzung, dass die Spieler zustimmen sollen, auf 25 Prozent ihres Gehalts zu verzichten. In Spielerkreisen regt sich bei allem Verständnis für die Probleme in der Coronavirus-Krise deshalb Widerstand. Um ihrer Kritik und ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, haben sie nun die erste Eishockeyspieler-Gewerkschaft gegründet.

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Maximilian Schmidt
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