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Ferchau kauft Karmann-Sparte

Die Gummersbacher Ferchau-Gruppe hat aus dem insolventen Automobilzuliefererkonzern Karmann dessen Sparte Karmann Engineering Services herausgekauft. Das Tochterunternehmen bietet Autokonzernen Entwicklungsdienstleistungen, etwa im Karosseriebereich sowie im Rohbau, bei Interieur und Exterieur und der Elektronik. Das Geschäft wird künftig unter dem Namen CES Engineering weitergeführt, alle 70 Arbeitsplätze an den fünf Standorten des Unternehmens bleiben erhalten. Das Familienunternehmen Ferchau ist ebenfalls in der Technologiezulieferung tätig und beschäftigt deutschlandweit 4.000 Mitarbeiter. Aus der Karmann-Insolvenz laufen noch weitere Verkäufe von Unternehmensteilen, beispielsweise ein Bieterverfahren um die Dachsparte.

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Die Gummersbacher Ferchau-Gruppe hat aus dem insolventen Automobilzuliefererkonzern Karmann dessen Sparte Karmann Engineering Services herausgekauft. Das Tochterunternehmen bietet Autokonzernen Entwicklungsdienstleistungen, etwa im Karosseriebereich sowie im Rohbau, bei Interieur und Exterieur und der Elektronik. Das Geschäft wird künftig unter dem Namen CES Engineering weitergeführt, alle 70 Arbeitsplätze an den fünf Standorten des Unternehmens bleiben erhalten. Das Familienunternehmen Ferchau ist ebenfalls in der Technologiezulieferung tätig und beschäftigt deutschlandweit 4.000 Mitarbeiter. Aus der Karmann-Insolvenz laufen noch weitere Verkäufe von Unternehmensteilen, beispielsweise ein Bieterverfahren um die Dachsparte.

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