Der Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat eine Kooperation mit dem japanischen Konkurrenten Mori Seiki geschlossen. Die geplante Zusammenarbeit umfasst die Produktion, den Einkauf, die Entwicklung von Maschinen sowie Vertrieb und Service in ausgewählten Märkten. Dadurch wollen beide Konkurrenten Entwicklungs- und Produktionskosten sparen. Gleichzeitig beschlossen sie eine Überkreuzbeteiligung von jeweils fünf Prozent. Die Beteiligung von Mori Seiki an Gildemeister erfolgt über eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital. Für die knapp 2,3 Millionen Aktien geben die Japaner laut Presseberichten rund 18 Millionen Euro aus.
Gildemeister soll rund 30 Millionen Euro für die Beteiligung an Mori Seiki investieren. Die Kooperation steht im Zeichen der Wirtschaftskrise und eines erwarteten Umsatzeinbruchs für beide Unternehmen. Gildemeister setzte 2008 rund 1,9 Milliarden Euro um, Mori Seiki kam auf 1,3 Milliarden Euro.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.