Gleiss Lutz begleitet Merck beim feindlichen Angebot für Schering
Die Darmstädter Merck KGaA will den Berliner Pharmakonzern Schering im Wege einer feindlichen Übernahme kaufen. Merck bietet 77 Euro je Schering-Aktie, der Gesamtwert der Transaktion läge damit bei rund 15 Milliarden Euro.Dies ist ein Zuschlag von rund 15 Prozent auf den Schlusskurs der Schering-Aktie vom vergangenen Freitag. Die im Dax notierte Schering beschäftigt weltweit mehr als 25.000 Mitarbeiter in 140 Tochtergesellschaften. Für Merck arbeiten weltweit 29.100 Beschäftigte in 168 Töchtern. Der geschätzte Jahresumsatz beider Unternehmen zusammen liegt bei rund 11,2 Milliarden Euro.
Merck ist schon heute der größte Aktionär beim Branchenkonkurrenten Schering, der das Angebot als zu gering ablehnte und ein Konzept zur Abwehr der angestrebten Übernahme plant.
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